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	<title>wiki.thanir.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Drachen&amp;diff=56</id>
		<title>Drachen</title>
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		<updated>2013-04-18T08:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;quot;Jeder von uns trägt einen Drachen in sich - es ist nur die Frage, was wir mit ihm anfangen - einsperren, ihn die Macht übernehmen lassen, oder auf ihm reiten.&amp;quot;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Jeder von uns trägt einen Drachen in sich - es ist nur die Frage, was wir mit ihm anfangen - einsperren, ihn die Macht übernehmen lassen, oder auf ihm reiten.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=55</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2013-04-18T08:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Textfragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring|Kapitel 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drachen|Kapitel 1 zweiter Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Namen|Namen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=54</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2013-04-18T08:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Textfragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring|Kapitel 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring|Kapitel 1 zweiter Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Namen|Namen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Name_wiki:Impressum&amp;diff=53</id>
		<title>Name wiki:Impressum</title>
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		<updated>2012-10-18T10:52:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „Verantwortlich für den Inhalt bin ich, und ich wäre sehr dankebar, wenn nichts durch die Gegend getragen wird.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verantwortlich für den Inhalt bin ich, und ich wäre sehr dankebar, wenn nichts durch die Gegend getragen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Namen</title>
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		<updated>2012-10-18T10:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Namen: Ornulf, Wolfram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Nimbereth, Ravn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alea ==&lt;br /&gt;
Freundin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdmeister Jerwel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenfiguren ==&lt;br /&gt;
Tresk, schläfriger Wachmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cerdon, Waffenmeister&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Namen&amp;diff=51</id>
		<title>Namen</title>
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		<updated>2012-10-18T10:39:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Namen: Ornulf, Wolfram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Nimbereth, Ravn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alea ==&lt;br /&gt;
Freundin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdmeister Jerwel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenfiguren ==&lt;br /&gt;
Tresk, schläfriger Wachmann&lt;br /&gt;
Cerdon, Waffenmeister&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Namen</title>
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		<updated>2012-10-18T10:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Namen: Ornulf, Wolfram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Nimbereth, Ravn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alea ==&lt;br /&gt;
Freundin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenfiguren ==&lt;br /&gt;
Tresk, schläfriger Wachmann&lt;br /&gt;
Cerdon, Waffenmeister&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Spring_nicht&amp;diff=48</id>
		<title>Spring nicht</title>
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		<updated>2012-10-18T10:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: hat „Spring“ nach „Spring nicht“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarchte in einer Lautstärke, die Charani keiner Frau zugetraut hätte, wenn sie es nicht selber jede Nacht hätte hören können. Wie immer schlief sie so tief, daß sie nicht bemerkte, wie Charani ihr Zimmer verließ. &amp;quot;Und sowas soll meine Unversehrtheit bewahren.&amp;quot; schnaufte sie in Gedanken. Sie ging zu ihrer Truhe und holte in gewohnter Stille und Umsicht ihren dunkelblauen Lieblingsmantel hervor. Sie warf ihn sich über die Schultern und begann ihren müden nächtlichen Lauf, wenn sie wieder einmal nicht schlafen konnte, die Finger an ihre hämmernden Schläfen gepresst. Wenn dies eine gute Nacht war, würde sie nach ihrem nächtlichen Spaziergang durch die Burg vielleicht doch noch etwas Schlaf finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem erleichterten Ausatmen löste sie den strengen Zopf, den Sorlon, der Herr des Landes und ihr Vater für angemessen hielt, und den ihre Amme zur Perfektion gebracht hatte und fühlte sich, als würde sie die Fesseln um ihren Kopf ablegen und endlich frei denken können. Sie schlüpfte schnell in ihre Fellstiefel und wickelte den Mantel fest um ihren Körper. Dann schlich sie zur Tür und öffnete sie gerade bis vor den Punkt, an dem sie üblicherweise zu quietschen begann. Leise bewegte sie sich durch die Burg ihres Vaters. Sie wußte genau welche Wege die Wachen nehmen würden, und konnte ihnen leicht aus dem Weg gehen. Charani hatte am Nachmittag den Wutausbruch ihres Vaters miterlebt, und wußte daß heute Tresk die Wache auf dem südlichen Wachturm hatte, vermutlich schlief er längst. Die Turmwache war die Strafe dafür, daß er zuletzt erwischt wurde bei der Wache eingeschlafen zu sein. Ihr Vater war der Meinung, daß man bei dem Wind und der Kälte dort oben auf dem Turm einfach nicht schlafen konnte. Charani hätte ihm sagen können, daß er da wohl recht hatte, aber Tresk immer ein Plätzchen fand, wo er schlafen konnte.Vorsichtig öffnete sie die Tür des Südturms, und ríchtig. Dort saß der Wachmann an die Wand gelehnt und schlief. Flink und leise schlich sie die hölzerne Treppe des Turmes hinauf, routiniert mied sie es auf die knarzenden Stellen der der alten Holzstiege zu treten. Oben angekommen, lehnte sie sich an die kühlen Zinnen des Turmes und wickelte sich fester in ihren Mantel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Meeresbrise ihren Kopfschmerz linderte, dachte sie über die Vorfälle des Tages nach. Ihr jüngerer Bruder Jerwin war den ganzen Tag zu Pferde unterwegs gewesen und durfte den Unterricht des Waffenmeisters Cerdon genießen, während sie mit ihrer Mutter Lelia und den Mädchen der Burg die Näharbeiten erledigen sollte. Sie war noch nie sehr begabt in diesen Dingen gewesen und durfte meist eh nur die einfachen Arbeiten erledigen. Während die Mädchen fröhlich über Stoffe und Schnitte und den niedlichen Bäckerjungen schwatzen, langweilte sie sich zu Tode und schaute sehnsüchtig aus dem Fenster, wo Jerwin mit den andern Jungen den Hügel hinterritt. In diesen Stunden wünschte sie sich immer, auch ein Junge zu sein. Wenn Jerwin auf den wildesten Pferden ritt, oder mit Cerdon und den anderen Jungen übte, war ihr Vater stolz, wenn sie sich hingegen hinausschlich um auf Schattenläufer zu reiten, gab es nur Ärger. Das sei einer Frau nicht angemessen. Pah, was konnte sie dafür, dass angemessene Dinge grundsätzlich langweilig waren.&lt;br /&gt;
Nachmittags dann sollte sie ihre magischen Kräfte entwickeln, die Stunden fürchtete sie fast noch mehr als die Nähstunden mit ihrer Mutter, da ihr Vater ein sehr ungeduldiger Lehrmeister war, und sie es bisher nicht einmal geschafft hatte, die einfachsten Zauber zu meistern. Zum Glück hatte ihre Mutter Lelia ihren Vater überzeugt, dass er mit dem Unterricht nur seine Zeit verschwendete, und besser eine Meisterin einstellen sollte. Morgen würde Meisterin Rhia mit ihrer Novizin Alea eintreffen.&lt;br /&gt;
Normalerweise hatte eine Meister nur einen Novizen, so wie sie der ihres Vaters gewesen war, und meist ging der Novize zu seinem Meister und nicht umgekehrt. Aber ihr Vater, der selber ein Zaubermeister war, bestand darauf dass, Rhia, die einen guten Ruf für schwierige Fälle hatte, zu ihm auf die Burg zog. Offiziell als Hofzauberin, aber alle wußten, dass Sorlon keine benötigte, sondern dass sie nur wegen Charani an den Hof kam. Aber das einzugestehen hätte Sorlons Ruf als Zaubermeister geschädigt, also versuchte man den Schein zu wahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Spring&amp;diff=49</id>
		<title>Spring</title>
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		<updated>2012-10-18T10:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: hat „Spring“ nach „Spring nicht“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Spring nicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Spring_nicht&amp;diff=47</id>
		<title>Spring nicht</title>
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		<updated>2012-10-18T10:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarchte in einer Lautstärke, die Charani keiner Frau zugetraut hätte, wenn sie es nicht selber jede Nacht hätte hören können. Wie immer schlief sie so tief, daß sie nicht bemerkte, wie Charani ihr Zimmer verließ. &amp;quot;Und sowas soll meine Unversehrtheit bewahren.&amp;quot; schnaufte sie in Gedanken. Sie ging zu ihrer Truhe und holte in gewohnter Stille und Umsicht ihren dunkelblauen Lieblingsmantel hervor. Sie warf ihn sich über die Schultern und begann ihren müden nächtlichen Lauf, wenn sie wieder einmal nicht schlafen konnte, die Finger an ihre hämmernden Schläfen gepresst. Wenn dies eine gute Nacht war, würde sie nach ihrem nächtlichen Spaziergang durch die Burg vielleicht doch noch etwas Schlaf finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem erleichterten Ausatmen löste sie den strengen Zopf, den Sorlon, der Herr des Landes und ihr Vater für angemessen hielt, und den ihre Amme zur Perfektion gebracht hatte und fühlte sich, als würde sie die Fesseln um ihren Kopf ablegen und endlich frei denken können. Sie schlüpfte schnell in ihre Fellstiefel und wickelte den Mantel fest um ihren Körper. Dann schlich sie zur Tür und öffnete sie gerade bis vor den Punkt, an dem sie üblicherweise zu quietschen begann. Leise bewegte sie sich durch die Burg ihres Vaters. Sie wußte genau welche Wege die Wachen nehmen würden, und konnte ihnen leicht aus dem Weg gehen. Charani hatte am Nachmittag den Wutausbruch ihres Vaters miterlebt, und wußte daß heute Tresk die Wache auf dem südlichen Wachturm hatte, vermutlich schlief er längst. Die Turmwache war die Strafe dafür, daß er zuletzt erwischt wurde bei der Wache eingeschlafen zu sein. Ihr Vater war der Meinung, daß man bei dem Wind und der Kälte dort oben auf dem Turm einfach nicht schlafen konnte. Charani hätte ihm sagen können, daß er da wohl recht hatte, aber Tresk immer ein Plätzchen fand, wo er schlafen konnte.Vorsichtig öffnete sie die Tür des Südturms, und ríchtig. Dort saß der Wachmann an die Wand gelehnt und schlief. Flink und leise schlich sie die hölzerne Treppe des Turmes hinauf, routiniert mied sie es auf die knarzenden Stellen der der alten Holzstiege zu treten. Oben angekommen, lehnte sie sich an die kühlen Zinnen des Turmes und wickelte sich fester in ihren Mantel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Meeresbrise ihren Kopfschmerz linderte, dachte sie über die Vorfälle des Tages nach. Ihr jüngerer Bruder Jerwin war den ganzen Tag zu Pferde unterwegs gewesen und durfte den Unterricht des Waffenmeisters Cerdon genießen, während sie mit ihrer Mutter Lelia und den Mädchen der Burg die Näharbeiten erledigen sollte. Sie war noch nie sehr begabt in diesen Dingen gewesen und durfte meist eh nur die einfachen Arbeiten erledigen. Während die Mädchen fröhlich über Stoffe und Schnitte und den niedlichen Bäckerjungen schwatzen, langweilte sie sich zu Tode und schaute sehnsüchtig aus dem Fenster, wo Jerwin mit den andern Jungen den Hügel hinterritt. In diesen Stunden wünschte sie sich immer, auch ein Junge zu sein. Wenn Jerwin auf den wildesten Pferden ritt, oder mit Cerdon und den anderen Jungen übte, war ihr Vater stolz, wenn sie sich hingegen hinausschlich um auf Schattenläufer zu reiten, gab es nur Ärger. Das sei einer Frau nicht angemessen. Pah, was konnte sie dafür, dass angemessene Dinge grundsätzlich langweilig waren.&lt;br /&gt;
Nachmittags dann sollte sie ihre magischen Kräfte entwickeln, die Stunden fürchtete sie fast noch mehr als die Nähstunden mit ihrer Mutter, da ihr Vater ein sehr ungeduldiger Lehrmeister war, und sie es bisher nicht einmal geschafft hatte, die einfachsten Zauber zu meistern. Zum Glück hatte ihre Mutter Lelia ihren Vater überzeugt, dass er mit dem Unterricht nur seine Zeit verschwendete, und besser eine Meisterin einstellen sollte. Morgen würde Meisterin Rhia mit ihrer Novizin Alea eintreffen.&lt;br /&gt;
Normalerweise hatte eine Meister nur einen Novizen, so wie sie der ihres Vaters gewesen war, und meist ging der Novize zu seinem Meister und nicht umgekehrt. Aber ihr Vater, der selber ein Zaubermeister war, bestand darauf dass, Rhia, die einen guten Ruf für schwierige Fälle hatte, zu ihm auf die Burg zog. Offiziell als Hofzauberin, aber alle wußten, dass Sorlon keine benötigte, sondern dass sie nur wegen Charani an den Hof kam. Aber das einzugestehen hätte Sorlons Ruf als Zaubermeister geschädigt, also versuchte man den Schein zu wahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Spring_nicht&amp;diff=46</id>
		<title>Spring nicht</title>
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		<updated>2012-10-18T10:24:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarchte in einer Lautstärke, die Charani keiner Frau zugetraut hätte, wenn sie es nicht selber jede Nacht hätte hören können. Wie immer schlief sie so tief, daß sie nicht bemerkte, wie Charani ihr Zimmer verließ. &amp;quot;Und sowas soll meine Unversehrtheit bewahren.&amp;quot; schnaufte sie in Gedanken. Sie ging zu ihrer Truhe und holte in gewohnter Stille und Umsicht ihren dunkelblauen Lieblingsmantel hervor. Sie warf ihn sich über die Schultern und begann ihren müden nächtlichen Lauf, wenn sie wieder einmal nicht schlafen konnte, die Finger an ihre hämmernden Schläfen gepresst. Wenn dies eine gute Nacht war, würde sie nach ihrem nächtlichen Spaziergang durch die Burg vielleicht doch noch etwas Schlaf finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem erleichterten Ausatmen löste sie den strengen Zopf, den Sorlon, der Herr des Landes und ihr Vater für angemessen hielt, und den ihre Amme zur Perfektion gebracht hatte und fühlte sich, als würde sie die Fesseln um ihren Kopf ablegen und endlich frei denken können. Sie schlüpfte schnell in ihre Fellstiefel und wickelte den Mantel fest um ihren Körper. Dann schlich sie zur Tür und öffnete sie gerade bis vor den Punkt, an dem sie üblicherweise zu quietschen begann. Leise bewegte sie sich durch die Burg ihres Vaters. Sie wußte genau welche Wege die Wachen nehmen würden, und konnte ihnen leicht aus dem Weg gehen. Charani hatte am Nachmittag den Wutausbruch ihres Vaters miterlebt, und wußte daß heute Tresk die Wache auf dem südlichen Wachturm hatte, vermutlich schlief er längst. Die Turmwache war die Strafe dafür, daß er zuletzt erwischt wurde bei der Wache eingeschlafen zu sein. Ihr Vater war der Meinung, daß man bei dem Wind und der Kälte dort oben auf dem Turm einfach nicht schlafen konnte. Charani hätte ihm sagen können, daß er da wohl recht hatte, aber Tresk immer ein Plätzchen fand, wo er schlafen konnte.Vorsichtig öffnete sie die Tür des Südturms, und ríchtig. Dort saß der Wachmann an die Wand gelehnt und schlief. Flink und leise schlich sie die hölzerne Treppe des Turmes hinauf, routiniert mied sie es auf die knarzenden Stellen der der alten Holzstiege zu treten. Oben angekommen, lehnte sie sich an die kühlen Zinnen des Turmes und wickelte sich fester in ihren Mantel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Meeresbrise ihren Kopfschmerz linderte, dachte sie über die Vorfälle des Tages nach. Ihr jüngerer Bruder Jerwin war den ganzen Tag zu Pferde unterwegs gewesen und durfte den Unterricht des Waffenmeisters Cerdon genießen, während sie mit ihrer Mutter Lelia und den Mädchen der Burg die Näharbeiten erledigen sollte. Sie war noch nie sehr begabt in diesen Dingen gewesen und durfte meist eh nur die einfachen Arbeiten erledigen. Während die Mädchen fröhlich über Stoffe und Schnitte und den niedlichen Bäckerjungen schwatzen, langweilte sie sich zu Tode und schaute sehnsüchtig aus dem Fenster, wo Jerwin mit den andern Jungen den Hügel hinterritt. In diesen Stunden wünschte sie sich immer, auch ein Junge zu sein. Wenn Jerwin auf den wildesten Pferden ritt, oder mit Cerdon und den anderen Jungen übte, war ihr Vater stolz, wenn sie sich hingegen hinausschlich um auf Schattenläufer zu reiten, gab es nur Ärger. Das sei einer Frau nicht angemessen. Pah, was konnte sie dafür, dass angemessene Dinge grundsätzlich langweilig waren.&lt;br /&gt;
Nachmittags dann sollte sie ihre magischen Kräfte entwickeln, die Stunden fürchtete sie fast noch mehr als die Nähstunden mit ihrer Mutter, da ihr Vater ein sehr ungeduldiger Lehrmeister war, und sie es bisher nicht einmal geschafft hatte, die einfachsten Zauber zu meistern. Zum Glück hatte ihre Mutter Lelia ihren Vater überzeugt, dass er mit dem Unterricht nur seine Zeit verschwendete, und besser eine Meisterin einstellen sollte. Morgen würde Meisterin Rhia mit ihrer Novizin Alea eintreffen.&lt;br /&gt;
Normalerweise hatte eine Meister nur einen Novizen, so wie sie der ihres Vaters gewesen war, und meist ging der Novize zu seinem Meister und nicht umgekehrt. Aber ihr Vater, der selber ein Zaubermeister war, bestand darauf, Rhia, die einen guten Ruf für schwierige Fälle hatte, zu ihm auf die Burg zog. Offiziell als Hofzauberin, aber alle wußten, dass Sorlon keine benötigte, sondern dass sie nur wegen Charani an den Hof kam. Aber das einzugestehen hätte Sorlons Ruf als Zaubermeister geschädigt, also versuchte man den Schein zu wahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Spring_nicht&amp;diff=45</id>
		<title>Spring nicht</title>
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		<updated>2012-10-18T10:22:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarchte in einer Lautstärke, die Charani keiner Frau zugetraut hätte, wenn sie es nicht selber jede Nacht hätte hören können. Wie immer schlief sie so tief, daß sie nicht bemerkte, wie Charani ihr Zimmer verließ. &amp;quot;Und sowas soll meine Unversehrtheit bewahren.&amp;quot; schnaufte sie in Gedanken. Sie ging zu ihrer Truhe und holte in gewohnter Stille und Umsicht ihren dunkelblauen Lieblingsmantel hervor. Sie warf ihn sich über die Schultern und begann ihren müden nächtlichen Lauf, wenn sie wieder einmal nicht schlafen konnte, die Finger an ihre hämmernden Schläfen gepresst. Wenn dies eine gute Nacht war, würde sie nach ihrem nächtlichen Spaziergang durch die Burg vielleicht doch noch etwas Schlaf finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem erleichterten Ausatmen löste sie den strengen Zopf, den Sorlon, der Herr des Landes und ihr Vater für angemessen hielt, und den ihre Amme zur Perfektion gebracht hatte und fühlte sich, als würde sie die Fesseln um ihren Kopf ablegen und endlich frei denken können. Sie schlüpfte schnell in ihre Fellstiefel und wickelte den Mantel fest um ihren Körper. Dann schlich sie zur Tür und öffnete sie gerade bis vor den Punkt, an dem sie üblicherweise zu quietschen begann. Leise bewegte sie sich durch die Burg ihres Vaters. Sie wußte genau welche Wege die Wachen nehmen würden, und konnte ihnen leicht aus dem Weg gehen. Charani hatte am Nachmittag den Wutausbruch ihres Vaters miterlebt, und wußte daß heute Tresk die Wache auf dem südlichen Wachturm hatte, vermutlich schlief er längst. Die Turmwache war die Strafe dafür, daß er zuletzt erwischt wurde bei der Wache eingeschlafen zu sein. Ihr Vater war der Meinung, daß man bei dem Wind und der Kälte dort oben auf dem Turm einfach nicht schlafen konnte. Charani hätte ihm sagen können, daß er da wohl recht hatte, aber Tresk immer ein Plätzchen fand, wo er schlafen konnte.&lt;br /&gt;
Vorsichtig öffnete sie die Tür des Südturms, und ríchtig. Dort saß der Wachmann an die Wand gelehnt und schlief. Flink und leise schlich sie die hölzerne Treppe des Turmes hinauf, routiniert mied sie es auf die knarzenden Stellen der der alten Holzstiege zu treten.&lt;br /&gt;
Oben angekommen, lehnte sie sich an die kühlen Zinnen des Turmes und wickelte sich fester in ihren Mantel. Während die Meeresbrise ihren Kopfschmerz linderte, dachte sie über die Vorfälle des Tages nach. Ihr jüngerer Bruder Jerwin war den ganzen Tag zu Pferde unterwegs gewesen und durfte den Unterricht des Waffenmeisters Cerdon genießen, während sie mit ihrer Mutter Lelia und den Mädchen der Burg die Näharbeiten erledigen sollte. Sie war noch nie sehr begabt in diesen Dingen gewesen und durfte meist eh nur die einfachen Arbeiten erledigen. Während die Mädchen fröhlich über Stoffe und Schnitte und den niedlichen Bäckerjungen schwatzen, langweilte sie sich zu Tode und schaute sehnsüchtig aus dem Fenster, wo Jerwin mit den andern Jungen den Hügel hinterritt. In diesen Stunden wünschte sie sich immer, auch ein Junge zu sein. Wenn Jerwin auf den wildesten Pferden ritt, oder mit Cerdon und den anderen Jungen übte, war ihr Vater stolz, wenn sie sich hingegen hinausschlich um auf Schattenläufer zu reiten, gab es nur Ärger. Das sei einer Frau nicht angemessen. Pah, was konnte sie dafür, dass angemessene Dinge grundsätzlich langweilig waren.&lt;br /&gt;
Nachmittags dann sollte sie ihre magischen Kräfte entwickeln, die Stunden fürchtete sie fast noch mehr als die Nähstunden mit ihrer Mutter, da ihr Vater ein sehr ungeduldiger Lehrmeister war, und sie es bisher nicht einmal geschafft hatte, die einfachsten Zauber zu meistern. Zum Glück hatte ihre Mutter Lelia ihren Vater überzeugt, dass er mit dem Unterricht nur seine Zeit verschwendete, und besser eine Meisterin einstellen sollte. Morgen würde Meisterin Rhia mit ihrer Novizin Alea eintreffen.&lt;br /&gt;
Normalerweise hatte eine Meister nur einen Novizen, so wie sie der ihres Vaters gewesen war, und meist ging der Novize zu seinem Meister und nicht umgekehrt. Aber ihr Vater, der selber ein Zaubermeister war, bestand darauf, Rhia, die einen guten Ruf für schwierige Fälle hatte, zu ihm auf die Burg zog. Offiziell als Hofzauberin, aber alle wußten, dass Sorlon keine benötigte, sondern dass sie nur wegen Charani an den Hof kam. Aber das einzugestehen hätte Sorlons Ruf als Zaubermeister geschädigt, also versuchte man den Schein zu wahren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Namen</title>
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		<updated>2012-10-18T10:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Namen: Ornulf, Wolfram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Nimbereth, Ravn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alea ==&lt;br /&gt;
Freundin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenfiguren ==&lt;br /&gt;
Tresk, schläfriger Wachmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Namen</title>
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		<updated>2012-10-18T09:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
Früher Namen: Ornulf, Wolfram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Nimbereth, Ravn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alea ==&lt;br /&gt;
Freundin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenfiguren ==&lt;br /&gt;
Tresk, schläfriger Wachmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Spring nicht</title>
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		<updated>2012-10-18T09:58:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarchte in einer Lautstärke, die Charani keiner Frau zugetraut hätte, wenn sie es nicht selber jede Nacht hätte hören können. Wie immer schlief sie so tief, daß sie nicht bemerkte, wie Charani ihr Zimmer verließ. &amp;quot;Und sowas soll meine Unversehrtheit bewahren.&amp;quot; schnaufte sie in Gedanken. Sie ging zu ihrer Truhe und holte in gewohnter Stille und Umsicht ihren dunkelblauen Lieblingsmantel hervor. Sie warf ihn sich über die Schultern und begann ihren müden nächtlichen Lauf, wenn sie wieder einmal nicht schlafen konnte, die Finger an ihre hämmernden Schläfen gepresst. Wenn dies eine gute Nacht war, würde sie nach ihrem nächtlichen Spaziergang durch die Burg vielleicht doch noch etwas Schlaf finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem erleichterten Ausatmen löste sie den strengen Zopf, den Sorlon, der Herr des Landes und ihr Vater für angemessen hielt, und den ihre Amme zur Perfektion gebracht hatte und fühlte sich, als würde sie die Fesseln um ihren Kopf ablegen und endlich frei denken können. Sie schlüpfte schnell in ihre Fellstiefel und wickelte den Mantel fest um ihren Körper. Dann schlich sie zur Tür und öffnete sie gerade bis vor den Punkt, an dem sie üblicherweise zu quietschen begann. Leise bewegte sie sich durch die Burg ihres Vaters, sie wußte genau welche Wege die Wachen nehmen würde, und konnte ihnen leicht aus dem Weg gehen. Sie wußte, daß heute Tresk die Wache auf dem südlichen Wachturm hatte, vermutlich schlief er längst. Die Turmwache war die Strafe dafür, daß er zuletzt erwischt wurde bei der Wache eingeschlafen zu sein. Ihr Vater war der Meinung, daß man bei dem Wind und der Kälte dort oben auf dem Turm einfach nicht schlafen konnte. Charani hätte ihm sagen können, daß er da wohl recht hatte, aber Tresk immer ein Plätzchen fand, wo er schlafen konnte.&lt;br /&gt;
Vorsichtig öffnete sie die Tür des Südturms, und ríchtig. Dort saß der Wachmann an die Wand gelehnt und schlief. Flink und leise schlich sie die hölzerne Treppe es Turmes hinauf, routiniert mied sie es auf die knarzenden Stellen der der alten Holzstiege zu treten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Namen</title>
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		<updated>2012-10-18T09:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
Früher Namen: Ornulf, Wolfram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Nimbereth, Ravn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alea ==&lt;br /&gt;
Freundin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<updated>2012-10-18T09:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
Früher Namen: Ornulf, Wolfram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;br /&gt;
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		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<updated>2012-10-18T09:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit den Namen war ich bisher immer unzufrieden, weshalb sie im laufe der Zeit öfter wechselten. Erst wollte ich mich an einen vergangen Kulturkreis halten, aber mittlerweile erfinde ich doch lieber selber. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ran ==&lt;br /&gt;
Die Hauptfigur, ihr Geburtsname lautet Charani.&lt;br /&gt;
Frühere Namen: Rhiana, Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorlon ==&lt;br /&gt;
Rans Vater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lelia ==&lt;br /&gt;
Sorlons Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jerwin ==&lt;br /&gt;
Rans Bruder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sherianeth ==&lt;br /&gt;
Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterin Rhia ==&lt;br /&gt;
Rans Lehrmeisterin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-18T09:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Textfragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring|Kapitel 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Namen|Namen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=37</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=37"/>
		<updated>2012-10-11T10:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Textfragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring|Kapitel 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=2001_Versuch&amp;diff=36</id>
		<title>2001 Versuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.thanir.de/index.php?title=2001_Versuch&amp;diff=36"/>
		<updated>2012-10-11T09:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Schützte „2001 Versuch“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur eine IdeenSammlung&lt;br /&gt;
Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mädchen von gemischter Herkunft, dass sich verbergen muss, weil ihr Großvater, der Herrscher der Insel mit &lt;br /&gt;
dem Makel nicht leben kann. Da sie aber die letzte Nachkommin ist, hat sie dennoch Wert in dieser Männer-&lt;br /&gt;
geprägten Gesellschaft. Sie wächst bei Zieheltern auf, die sie durch ihr&lt;br /&gt;
ungestümes Verhalten ständig verärgert.&lt;br /&gt;
Eines Tages kommt sie von einem unerlaubten Ausritt zum Hof zurück und sieht,&lt;br /&gt;
dass Bewaffnete dort nach etwas suchen und dafür buchstäblich über Leichen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ploetzlich stuermt ihr Pony, dass sich losgerissen&lt;br /&gt;
hat, in die Szene, wird erschossen, und die Maenner fangen an, sie zu&lt;br /&gt;
suchen. Sie ist wie gelaehmt, weiss nicht,ob sie auf dem Baum verharren&lt;br /&gt;
soll, oder lieber fliehen, als sie einen Wolf sieht, der sie eindringlich&lt;br /&gt;
anschaut. Der Wolf rennt dann weg, und R. entschliesst sich,&lt;br /&gt;
hinterherzulaufen. Sie entkommen, und R. schlaeft an den Wolf, der wie&lt;br /&gt;
sie sieht eine Woelfin ist, gelehnt ein. Morgens ist die Woelfin&lt;br /&gt;
verschwunden. R. droht kurz zu verzweifeln, faengt sich aber wieder und&lt;br /&gt;
findet Zuflucht bei einem Tempel, wo sie beten sollte und statt dessen&lt;br /&gt;
von dem Priester wegen ihrer Intelligenz und ihrer Lebhaftigkeit eine&lt;br /&gt;
fundierte wissenschaftliche Ausbildung erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steckt man sie in die Klamotten eines Jungen, muss sie aber wieder&lt;br /&gt;
wegschicken. Der Priester, der sie unterrichtete, kennt jemanden bei den&lt;br /&gt;
Fahrenden, und fordert einen Gefallen ein, naemlich sie, bzw. ihn&lt;br /&gt;
mitzunehmen. Letztendlich laesst er ihnen aber doch die Wahl, da er es&lt;br /&gt;
fuer gefaehrlich haelt. R. wird dann als Pferdebursche angestellt, und&lt;br /&gt;
von der Insel geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann gibt es eine Prophezeiungsszene, nach Jahrelangem Krieg auf&lt;br /&gt;
der kleinen Insel, bei einem Clantreffen. Da zu diesem Zeitpunkt alle&lt;br /&gt;
schon an Hunger und schlimmeren leiden, sind auch die nichtmenschlichen&lt;br /&gt;
eingeladen. Die Zwerge haben das als Vermittler in die Wege geleitet. Die&lt;br /&gt;
Elfen sind sehr missstrauisch.&lt;br /&gt;
Die Fuehrer dieser 3 Voelker treffen sich auf einer Insel in einem&lt;br /&gt;
Binnensee, direkt an der Grenze zwischen Elfen und Menschen. Von den&lt;br /&gt;
Menschen sind alle Clanleader da, bis auf den Ursupator, der vor Kurzem&lt;br /&gt;
umgekommen ist. Dieser wird durch seinen neu eingesetzten zweiten Sohn&lt;br /&gt;
vertreten, der aber lieber Magier geworden waere, und seine Ausbildung&lt;br /&gt;
abbrechen musste, da sein aelter Bruder an dem gleichen wie sein Vater&lt;br /&gt;
starb (was weiss ich noch nicht).&lt;br /&gt;
Die Verhandlungen sollen mehrere Tage dauern.&lt;br /&gt;
Beide feindliche Seiten haben 3 Kinder als Geiseln getauscht, die ein&lt;br /&gt;
sehr kostbares Gut geworden sind, zu diesen Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit scheint grade trotz den Beschwichtigungsversuchen wieder zu&lt;br /&gt;
eskalieren, als ploetzlich ein elfisches Maedchen und ein menschlicher&lt;br /&gt;
Junge vortreten und im Chor die Prophezeiung vortragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Ein Raetsel ala nur eine Frau, die beides in sich vereinigt, kann&lt;br /&gt;
die Insel zum Frieden fuehren, und solange eine Nachkommin von ihr&lt;br /&gt;
herrscht, wird dieser Frieden anhalten und Wohlstand bringen.&lt;br /&gt;
Muss noch ein Hinweis auf die Herkunft R.s eingebaut werden. In Reimform!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginnt die grosse Jagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. hat waehrenddessen einige Erlebnisse mit den Fahrenden...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Alter_Versuch&amp;diff=35</id>
		<title>Alter Versuch</title>
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		<updated>2012-10-11T09:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Schützte „Alter Versuch“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Lyrania! Lyrania! Wo steckt dieses Kind nur wieder.&amp;quot; wütend stapfte Wolfram durch die trutzige Burg. Er bog um die Ecke auf dem Weg nach draußen, als er plötzlich fast mit einer jungen Frau zusammenstieß. Diese konnte dem Zusammenstoß knapp entgehen und verbeugte sich förmlich, wobei ihr langer Zopf aus rabenschwarzem Haar nach vorne über ihre Schulter fiel. &amp;quot;Herr, sucht ihr jemanden?&amp;quot; Einerseits besänftigt durch ihre unterwürfige Haltung aber andererseits unsicher, ob sie ihre Frage wirklich ernst meinte, da er ja eigentlich laut genug gewesen war, mustert Wolfram die junge Frau. Sie trug eine dunkelrote Robe, die die Blässe ihres Gesichts noch zu verstärken schien.  Eine kaum fassbare Aura der Macht umgab diese Frau trotz ihrer Jugend, was Wolfram schon allein wütend machte, da er auf ihre Hilfe angewiesen war.  Er blickte in ihr ruhiges Gesicht, und sagte &amp;quot;Ich bin auf der Suche nach meiner Tochter. Der Schneider, der ihr Kleid für das Belranfest fertigen soll, ist zur Anprobe erschienen. Eigentlich sollte sie doch bei Euch sein, Hexenmeisterin Ravn.&amp;quot;  Ravn stockte kurz, sehr zum Gefallen von Wolfram, ob seiner Anrede - eigentlich wurde sie hier am Hofe von allen nur Lady Ravn genannt. &amp;quot;Sie und die anderen haben ihre heutigen Aufgaben sehr schnell erledigt. Da heute der erste warme Tag im Frühling ist, entschloss ich mich, ihnen den Rest des Tages frei zu geben.&amp;quot; sagte sie ruhig. Wolfram schnaubte unwillig. &amp;quot;Dann könnt Ihr ja auch dafür sorgen, dass sie in einer halben Stunde in der Halle erscheint. Ich habe wichtigere Dinge zu tun.&amp;quot; sprachs und machte kehrt.&lt;br /&gt;
Ernst blickte Ravn auf den etwas kleineren Wolfram herab: &amp;quot;Ihr wisst genau, dass man Ran -  ich meine Lyrania, mit Magie nicht orten kann. Mir ist es immer noch nicht gelungen, herauszufinden warum, ich nehme aber langsam an, es gibt einen Zusammenhang damit, dass sie nicht fähig ist ihre Magie zu  benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram drehte sich langsam wieder um, &amp;quot;Wollt Ihr wirklich mit diesem Thema anfangen, Lady Ravn? Nur wegen diesem Problem seid Ihr hier, und ich war bisher sehr geduldig mit Euch - ich habe sogar zugestimmt, dass meine Tochter zusammen mit den Burgkindern unterrichtet wird. Weil Ihr meintet, dass das hilfreich sein könnte. Bisher konnte ich allerdings keine Verbesserung erkennen - im Gegenteil, ich muß durch die Burg hinter meiner Tochter herlaufen!&amp;quot; Seine Stimme wurde immer leiser, bis sein letzter Satz mehr  ein Flüstern war: &amp;quot;Überlegt Euch gut, ob Ihr es euch leisten könnt, meine Geduld so auf die Probe zu stellen.&amp;quot; Lady Ravn wurde blass und verbeugte sich hastig &amp;quot;Ich werde sie sofort suchen, Herr!&amp;quot; Zufrieden, ihre Ruhe durchbrochen zu haben, machte er sich endgültig auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravn verbarg ihren kalten Zorn hinter einer weiteren Verbeugung und wartete bis er verschwunden war. Sie war ohnehin auf der Suche nach ihrer Tochter gewesen, also lenkte sie ihre Schritte wieder nach draußen und überlegte wo sich die Kinder wohl befinden mochten. Auf dem Burghof war von den Kindern nichts zu sehen und nichts zu hören. Sie hob ihre Roben etwas an, um sie nicht zu verschmutzen und ging Richtung Stall. Ran, wie Lyrania von all ihren Freunden genannt wurde, liebte es zu reiten. Genau wie ihre kleine Tochter, Alea die gemeinsam mit Ran und den anderen Kindern der Burg nun von ihr unterrichtet wurde, zumindest in den fortgeschrittenen Themen. Alea und Ran waren allerdings die einzigen, die Begabung zur Magie zeigten, weshalb sie, trotz ihres großen Altersunterschieds auch zusammen unterrichtet wurden. Alea war erst 5 Jahre alt, aber nahm die Magie mit einer Leichtigkeit an, die Ravn immer bewunderte, und von der sie hoffte, dass Ran sie vielleicht irgendwann annehmen konnte. Dafür, mußte sie zugeben, hatte Ran bei weitem das höhere Potential als Alea.  Sie fragte sich wie so oft, seit sie vor einem halben Jahr hier angekommen war, ob die vorherigen Lehrer von Ran, unter anderem ihr Vater, an ihren Problemen mit der Magie Schuld waren, oder ob da noch andere Faktoren hinein spielten. Jedenfalls hatte sie das Gefühl, dass beide Kinder voneinander profitieren könnten. Wobei Ran mit ihren 14 Jahren eigentlich kein Kind mehr war. Vermutlich würden sich auf dem Frühjahsfest wieder einige Gefolgsleute Wolframs Hoffnungen machen, ihn eines Tages dank seiner Tochter zu beerben. Allerdings sah es im Moment nicht so aus, also wollte Wolfram seine Tochter schon verheiraten. Er schien noch andere Pläne mit ihr zu haben.&lt;br /&gt;
Sie trat durch das weit geöffnete Stalltor und atmete den intensiven Pferdegeruch ein. Trell, der Stallbursche sah sie, und kam auf sie zu. &amp;quot;Seid gegrüßt Lady Ravn, wünscht Ihr auszureiten?&amp;quot; er verbeugte sich höflich. &amp;quot;Eigentlich bin ich auf der Suche nach meiner Tochter.&amp;quot; sagte sie und sah sich suchend um. &amp;quot;Sie war hier, Mylady, zusammen mit den andren. Ham sich ein paar Pferde geliehen und wollten auf die Jagd gehen.&amp;quot; Er zwinkerte &amp;quot;Ra- äh Lady Lyrania hat ihren Bogen dabei, ich hab ihr aber nochmal gesagt, daß sie nich so weit weg reiten solln.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärungen&lt;br /&gt;
Alea . Ravns kleine Tochter, ebenfalls magiebegabt&lt;br /&gt;
Belranfest . großes Frühjahrsfest der&lt;br /&gt;
Lyrania, genannt Ran . Tochter von Wolfram&lt;br /&gt;
Ravn . Hofmagierin und Lehrmeisterin an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Trell . Stallbursche an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Wolfram . Clanführer der Besetzer Eth.Ionels&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Spring_nicht&amp;diff=34</id>
		<title>Spring nicht</title>
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		<updated>2012-10-11T09:41:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Schützte „Spring“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarchte in einer Lautstärke, die Lyrania keiner Frau zugetraut hätte, wenn sie es nicht selber jede Nacht hätte hören können. Wie immer schlief sie so tief, daß sie nicht bemerkte, wie Lyrania ihr Zimmer verließ. &amp;quot;Und sowas soll meine Unversehrtheit bewahren.&amp;quot; schnaufte sie in Gedanken. Sie ging zu ihrer Truhe und holte in gewohnter Stille und Umsicht ihren dunkelblauen Lieblingsmantel hervor. Sie warf ihn sich über die Schultern und begann ihren müden nächtlichen Lauf, wenn sie wieder einmal nicht schlafen konnte, die Finger an ihre hämmernden Schläfen gepresst. Wenn dies eine gute Nacht war, würde sie nach ihrem nächtlichen Spaziergang durch die Burg vielleicht doch noch etwas Schlaf finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem erleichterten Ausatmen löste sie den strengen Zopf, den ihr Vater für angemessen hielt, und den ihre Amme zur Perfektion gebracht hatte und fühlte sich, als würde sie die Fesseln um ihren Kopf ablegen und endlich frei denken können. Sie schlüpfte schnell in ihre Fellstiefel und wickelte den Mantel fest um ihren Körper. Dann schlich sie zur Tür und öffnete sie gerade bis vor den Punkt, an dem sie üblicherweise zu quietschen begann. Leise bewegte sie sich durch die Burg ihres Vaters, sie wußte genau welche Wege die Wachen nehmen würde, und konnte ihnen leicht aus dem Weg gehen. Sie wußte, daß heute Ulf die Wache auf dem südlichen Wachturm hatte, vermutlich schlief er längst. Die Turmwache war die Strafe dafür, daß er zuletzt erwischt wurde bei der Wache eingeschlafen zu sein. Ornulf, ihr Vater war der Meinung, daß man bei dem Wind und der Kälte dort oben auf dem Turm einfach nicht schlafen konnte. Lyrania hätte ihm sagen können, daß er da wohl recht hatte, aber Ulf immer ein Plätzchen fand, wo er schlafen konnte.&lt;br /&gt;
Vorsichtig öffnete sie die Tür des Südturms, und ríchtig. Dort saß Ulf an die Wand gelehnt und schlief. Flink und leise schlich sie die hölzerne Treppe es Turmes hinauf, routiniert mied sie es auf die knarzenden Stellen der der alten Holzstiege zu treten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Neuer_Versuch&amp;diff=33</id>
		<title>Neuer Versuch</title>
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		<updated>2012-10-11T09:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Schützte „Neuer Versuch“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lyrania zügelte hart ihr Pferd, nur um ihm anschließend entschuldigend auf den schweißnassen Hals zu klopfen. Gehetzt warf sie einen Blick nach hinten und anschließend einen unsicheren Blick nach vorn. Vor ihr gabelte sich der Weg. Links geht es zur größten Hafenstadt der Insel, Utwell und rechts ins Landesinnere. &amp;quot;Was mach ich nur, Schattenläufer?&amp;quot; sagte sie leise und strich diesmal sanfter über Schattenläufers grauen Hals. Nervös strich sie ihr langes, schwarzen Haar zurück, das ihr nun in wirren Locken ins Gesicht hing, statt wie sonst mit einem strengen Zopf gebändigt zu werden. Schattenläufer schnaubte nur und scharrte mit dem Huf. Da sie die Zügel locker gelassen hatte, setzte er ein paar Schritte vom Weg weg in das Dickicht hinein. Lyrania nickte &amp;quot;Du hast recht, wir sollten nicht auf offener Strasse ausruhen.&amp;quot; und liess ihn weitergehen. Der Wald, durch den sie grade gehetzt waren, strahlte einen Frieden aus, der nicht recht zur ihrer Gemütsverfassung passen wollte. Sie schloss für einen Moment erschöpft die Augen, beugte sich weit über den Hals ihres Pferdes und ließ ihn einen sicheren Weg durch den Wald finden. Um sich herum hörte sie das zaghafte Zwitschern der Vögel, die den aufkeimenden Frühling begrüßten, roch die feuchte Erde und das Moos. Langsam wurde ihr Atem ruhiger, sie hieß die Ruhe und den Frieden willkommen. Dann hörte sie ein Plätschern und öffnete ihre Augen wieder. Vor ihr floß ein kleiner Bach mitten durch den Wald. Sie blickte zurück, auf der Straße war immer noch niemand zu sehen. Schattenläufer legte einen Schritt zu und senkte den Kopf mit einem freudigen Schnauben in das kühle Wasser. Lyrania seufzte &amp;quot;Das hattest Du also im Sinn. Kein schlechter Einfall.&amp;quot; Mit einem eleganten Schwung stieg sie ab und verlor sofort auf dem Boden angekommen, die Kontrolle über ihr Beine. Völlig erschöpft fand sie sich im Uferschlamm des Baches wieder.&lt;br /&gt;
Sie zischte wütend, sobald sie wieder zu Atem kam. Schattenläufer schüttelte den Kopf und gab dieses Schnauben von sich, das in Lyrania schon immer den Verdacht aufkeimen ließ, daß Pferde doch lachen können, auch wenn ihr Vater sie deshalb immer belächelte. Das bewahrte sie davor, die Fassung zu verlieren. Mühsam stand sie wieder auf und begutachtete ihr ehemals blaues Kleid. Der feine Leinenstoff hatte schon vorher unter der unsanften Behandlung, der er während dieses Tages ausgesetzt worden war, gelitten. Nun wies er auch noch nahezu überall braune Flecken auf. Knurrend beugte Lyrania sich hinunter zum Bach um den Schaden zu begrenzen, aber das einzige, was sie erreichte war, daß sich der Schlamm mehr verteilte und ihr durch die Nässe auch noch kalt wurde. Schattenläufer schüttelte prustend den Kopf und trank weiter in langen Zügen. Lyrania war ihm einen scharfen Blick zu und machte anschließend ihre eigenen Bemühungen wieder zunichte, indem sie sich ans Ufer kniete und selber aus vollen Händen trank.&lt;br /&gt;
Als ihr erster Durst gestillt war, bemerkte sie ihr Spiegelbild und seufzte. Sie stand auf, lehnte sich an Schattenläufer und sagte &amp;quot;Zumindest wird mich niemand mehr für die entlaufene Tochter eines Adligen halten, schätze ich.&amp;quot; Sie grinste &amp;quot;Und besser getarnt bin ich in schlammbraun im Wald wohl auch.&amp;quot; Schattenläufer hob den Kopf und blickte sie mit seinen klugen schwarzen Augen an. Dann drückte er bestätigend seine Kopf in ihre Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich hob Schattenläufer aufmerksam den Kopf und spitzte seine Ohren in die Richtung aus der sie gekommen waren. Alamiert sah Lyrania zurück, nahm dann Schattenläufer am Zügel und legte ihm dabei ein Hand auf die Nüstern um ihn davon abzuhalten einen Ton von sich zu geben. Diesen Trick hatte sie ihm für die Jagdausflüge beigebracht. Schattenläufer war ein sehr gelehriges Pferd, ihr Vater hatte sie immer gescholten, daß sie ein Zirkuspferd aus dem Hengst machen würde. Die beiden gingen rasch und leise noch ein Stück bachabwärts um auf einer steinigen Stelle wieder an Land zu gehen. Lyrania flüsterte &amp;quot;Wenn wir jetzt losreiten, finden sie uns bestimmt. Unsere beste Chance ist, uns hier zu verstecken. Runter!&amp;quot; befahl sie und drückte energisch mit ihrem Körper gegen Schattenläufers Brust. Der große Hengst mit dem Fell in der Farbe des Meers an einem stürmischen Tag verstand sofort und ließ sich auf dem Boden nieder. In dieser Postition würden Schattenläufer und sie nicht so leicht entdeckt werden, außerdem wußte der Hengst, daß er nun keinen Laut mehr von sich geben durfte. Trotzdem ließ Lyrania ihre Hand auf den Nüstern des Hengstes ruhen, zum einen um durch den ruhigen Ryhthmus seines Atems ihre eigene Ruhe wiederzufinden und zum Andren weil sie nicht sicher war, was er tun würde, wenn er einen seiner Stallgefährten witterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hockte sich neben Schattenläufer und drängte sich an ihn um zu vergessen, daß sie fror und allein auf der Flucht war. Die Straße konnte sie im Blick behalten, sorgte sich allerdings, daß auch sie so leichter zu finden war. Aber es war zu spät - ein Trupp von 5 Reitern und 2 Hunden hielt schon an der Stelle, an der sie vor einigen Minuten gestanden hatte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh Nimbereth, was soll ich nur tun?&amp;quot; dachte Lyrania als sie sah daß die Jagdhunde an der Stelle im Kreis liefen um ihre Fährte wiederzufinden. Sie war zwar Bachaufwärts gelaufen, um die Hunde zu verwirren, wurde sich aber immer sicherer, daß sie eine weitere Strecke hätte zurücklegen sollen. &amp;quot;Du kannst es nicht ändern, es war eh nicht mehr Zeit.&amp;quot; sagte sie sich immer wieder. Dann dachte sie wieder an Meisterin Nimbereth, die einfach sich einfach mittels Magie verbergen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war einer der Zauber, die sie mit Lyrania ständig geübt hatte, weil sie der Meinung war daß sie so am einfachsten an ihre magische Kraft kommen würde.&lt;br /&gt;
Lyrania schloß die Augen und dachte kurz lächelnd daran, wie die Meisterin mit ihr in der Burg ihres Vaters Verstecken spielte wie die Kinder. Dabei hatte Lyrania aber mehr gelernt neue Versteck zu suchen und sich in Schatten zu verbergen als ihre Magie anzuzapfen. Jede dieser Übungen hatten mit ähnlichen Worten geendet: &amp;quot;Mach Dir nichts daraus, meine Liebe. Bei manchen dauert es einfach länger, das zu meistern. Man muß einfach Geduld haben. Wie auch immer Dein Vater das jemals geschafft hat, Geduld ist ja nun nicht wirklich seine Stärke.&amp;quot; Lyrania konnte Nimbereths leises Lächeln fast vor sich sehen.&lt;br /&gt;
Sie wußte wie er es geschafft hatte - niemand widersetzte sich Ornulf Brandir für längere Zeit - auch nicht etwas so diffuses wie Magie.&lt;br /&gt;
Schattenläufer riß sie mit einer heftigen Kopfbewegung aus ihren Gedanken. Der Trupp war schon am Bach, die Hunde rannten bachauf- und abwärts um ihre Spur wieder zufinden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das geschehen würde. Lyrania holte tief Luft. Was schadets, dachte sie, schloß wieder die Augen und fing an, sich zu konzentrieren. &amp;quot;Wenn ich euch nicht sehe, seht ihr mich auch nicht.&amp;quot; wiederholte sie im Geiste immer wieder und versuchte, wie von Nimbereth gelehrt, ihre Panik und jegliche andren Gefühle zu unterdrücken. Wie immer konnte sie allerdings die Geräusche die in ihre Ohren drangen nicht ignorieren und hörte die Männer ihres Vaters näher kommen. Panik stieg in ihr auf, Angst vor der Magie, die Gewißheit daß sie es wieder nicht schaffen würde. Das wahlweise enttäuschte oder wütende Gesicht ihres Vaters, der nicht verstand wie ihr etwas so schwer fallen konnte, was ihm immer zugeflogen war. Die Panik kroch langsam von ihrem Magen in die Brust, umkrampfte ihr Herz, fand auch den Weg in Arme und Beine, bis sie völlig verkrampft an Schattenläufers graues Fell gepresst war, als wolle sie in ihn hineinkriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sekunde, bevor sie auf Schattenläufers Rücken springen und einen letzten verzweifelten Ritt wagen wollte, war es, als würde ein Damm in ihrem Kopf brechen und sie spürte das, was Meisterin Nimbereth immer wieder versucht hatte, ihr zu beschreiben, von dem sie aber auch immer meinte, daß sie es erst verstehen würde, wenn sie es erlebte. Es schien als würde die Magie, die so lange in ihrem Innersten verschlossen gewesen war, durch sie hindurchfliessen. Sie trat aus sich heraus und sah die Szenerie von oben. &amp;quot;Nimm etwas, was Du schon einmal gesehen hast, und was gut in die Umgebung paßt.&amp;quot; hörte sie Nimbereth in ihrem Ohr murmeln. So überzog sie Schattenläufer mit dem knorrigen Wurzelwerk einer riesigen gefallenen Eiche und ihrem eigenen Körper gab sie das Aussehen eines bemoosten Steines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hunde hatten mittlerweile schon ihr Versteck erreicht und bellten freudig und aufgeregt. Joalla, die erfahrenste Jagdthündin, die ihr Vater hatte, schleckte sogar begeistert über ihr Gesicht. Oft war Lyrania in ihrer Begleitung durch den heimischen Wald geritten, und nun verriet sie ihre Herrin. Warum hatte der Zauber doch nicht funktioniert? fragte sich Lyrania und wollte ihn schon lösen. Doch da kam der Hauptmann der Wache mit dem Jagdmeister um die Ecke geritten. Hauptmann Garol runzelte die Stirn. &amp;quot;Was hat die Töle denn nun wieder? Das soll ihr bester Jagdhund sein? Findet einen Stein, statt eines kleinen Mädchens.&amp;quot; Verächtlich schnaubend wendete er seinen Rappen, und sagte noch &amp;quot;Jagdmeister Jerwel, wir reiten direkt nach Utwell. Wo will so ein kleines Gör schon hin. Ein Wunder, daß sie es überhaupt so weit geschafft hat.&amp;quot; bevor er sich mit seinen Männern endgültig wieder zurück auf den Weg begab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Jerwel allerdings stieg ab und sah seine beste Hündin nachdenklich an. &amp;quot;Joalla!&amp;quot; rief er leise und sie und ihr ältester Sohn kamen sofort folgsam zu ihm zurück. &amp;quot;Was hast Du da nur gefunden?&amp;quot; fragte er, während er in die Hocke ging und ruhig ihre Ohren kraulte. Er sah sich die Wurzeln der Eiche und den kantigen Stein, der direkt daneben lag genau an.&lt;br /&gt;
Er blickte sich vorsichtig um und flüsterte dann &amp;quot;Lyrania? Bist Du hier? Ich versteh, daß Du niemanden traust. Das wird Dein einziger Schutz sein in der nächsten Zeit. Ich hab etwas für Dich, von einer guten Freundin.&amp;quot; Er erhob sich, nahm einen kleinen Beutel aus seiner ledernen Tasche und legte ihn vorsichtig neben den Stein. Dann drehte er sich rasch um, stieg auf sein Pferd und ritt im raschen Tempo den Wachleuten hinterher. Am Bach hielt er kurz inne und pfiff nach den Hunden, die verwirrt an Ort und Stelle geblieben waren und sich nun eilig auf den Weg machten um ihrem Meister zu folgen.&lt;br /&gt;
Lyrania starrte hinter dem Meister und seinen Hunden her, bis Schattenläufer, mittlerweile ungeduldig geworden, heftig gegen ihre Hand prustete. Das kitzelnde Gefühl löste ihre Konzentration und sie wurde abrupt zurück in ihren Körper gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heftig begann sie zu atmen, und versuchte ihren verdrehten Körper wieder zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen/Orte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrania                 Tochter des Grafen von X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimbereth               Meisterin der Magie und Lehrer von Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenläufer          Lyranias Hengst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptmann Garol         Hauptmann der Wache des Grafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagdmeister Jerwel      Jagdmeister des Grafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ornulf Brandir          Graf von X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utwell                  größte Hafenstadt von X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joalla                  Jagdhündin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Textfragmente&amp;diff=32</id>
		<title>Textfragmente</title>
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		<updated>2012-10-11T09:40:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Schützte „Textfragmente“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anfänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neuer Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2001 Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Fragmente habe ich momentan nicht gefunden, das Spring-Fragment scheint aber vielversprechend - ich werde es wohl erstmal als erstes Kapitel benutzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31"/>
		<updated>2012-10-11T09:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Schützte „Hauptseite“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Textfragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring|Kapitel 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=2001_Versuch&amp;diff=30</id>
		<title>2001 Versuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.thanir.de/index.php?title=2001_Versuch&amp;diff=30"/>
		<updated>2012-10-11T09:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „Nur eine IdeenSammlung Anfang:  Mädchen von gemischter Herkunft, dass sich verbergen muss, weil ihr Großvater, der Herrscher der Insel mit  dem Makel nicht lebe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur eine IdeenSammlung&lt;br /&gt;
Anfang:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mädchen von gemischter Herkunft, dass sich verbergen muss, weil ihr Großvater, der Herrscher der Insel mit &lt;br /&gt;
dem Makel nicht leben kann. Da sie aber die letzte Nachkommin ist, hat sie dennoch Wert in dieser Männer-&lt;br /&gt;
geprägten Gesellschaft. Sie wächst bei Zieheltern auf, die sie durch ihr&lt;br /&gt;
ungestümes Verhalten ständig verärgert.&lt;br /&gt;
Eines Tages kommt sie von einem unerlaubten Ausritt zum Hof zurück und sieht,&lt;br /&gt;
dass Bewaffnete dort nach etwas suchen und dafür buchstäblich über Leichen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ploetzlich stuermt ihr Pony, dass sich losgerissen&lt;br /&gt;
hat, in die Szene, wird erschossen, und die Maenner fangen an, sie zu&lt;br /&gt;
suchen. Sie ist wie gelaehmt, weiss nicht,ob sie auf dem Baum verharren&lt;br /&gt;
soll, oder lieber fliehen, als sie einen Wolf sieht, der sie eindringlich&lt;br /&gt;
anschaut. Der Wolf rennt dann weg, und R. entschliesst sich,&lt;br /&gt;
hinterherzulaufen. Sie entkommen, und R. schlaeft an den Wolf, der wie&lt;br /&gt;
sie sieht eine Woelfin ist, gelehnt ein. Morgens ist die Woelfin&lt;br /&gt;
verschwunden. R. droht kurz zu verzweifeln, faengt sich aber wieder und&lt;br /&gt;
findet Zuflucht bei einem Tempel, wo sie beten sollte und statt dessen&lt;br /&gt;
von dem Priester wegen ihrer Intelligenz und ihrer Lebhaftigkeit eine&lt;br /&gt;
fundierte wissenschaftliche Ausbildung erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steckt man sie in die Klamotten eines Jungen, muss sie aber wieder&lt;br /&gt;
wegschicken. Der Priester, der sie unterrichtete, kennt jemanden bei den&lt;br /&gt;
Fahrenden, und fordert einen Gefallen ein, naemlich sie, bzw. ihn&lt;br /&gt;
mitzunehmen. Letztendlich laesst er ihnen aber doch die Wahl, da er es&lt;br /&gt;
fuer gefaehrlich haelt. R. wird dann als Pferdebursche angestellt, und&lt;br /&gt;
von der Insel geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann gibt es eine Prophezeiungsszene, nach Jahrelangem Krieg auf&lt;br /&gt;
der kleinen Insel, bei einem Clantreffen. Da zu diesem Zeitpunkt alle&lt;br /&gt;
schon an Hunger und schlimmeren leiden, sind auch die nichtmenschlichen&lt;br /&gt;
eingeladen. Die Zwerge haben das als Vermittler in die Wege geleitet. Die&lt;br /&gt;
Elfen sind sehr missstrauisch.&lt;br /&gt;
Die Fuehrer dieser 3 Voelker treffen sich auf einer Insel in einem&lt;br /&gt;
Binnensee, direkt an der Grenze zwischen Elfen und Menschen. Von den&lt;br /&gt;
Menschen sind alle Clanleader da, bis auf den Ursupator, der vor Kurzem&lt;br /&gt;
umgekommen ist. Dieser wird durch seinen neu eingesetzten zweiten Sohn&lt;br /&gt;
vertreten, der aber lieber Magier geworden waere, und seine Ausbildung&lt;br /&gt;
abbrechen musste, da sein aelter Bruder an dem gleichen wie sein Vater&lt;br /&gt;
starb (was weiss ich noch nicht).&lt;br /&gt;
Die Verhandlungen sollen mehrere Tage dauern.&lt;br /&gt;
Beide feindliche Seiten haben 3 Kinder als Geiseln getauscht, die ein&lt;br /&gt;
sehr kostbares Gut geworden sind, zu diesen Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Streit scheint grade trotz den Beschwichtigungsversuchen wieder zu&lt;br /&gt;
eskalieren, als ploetzlich ein elfisches Maedchen und ein menschlicher&lt;br /&gt;
Junge vortreten und im Chor die Prophezeiung vortragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Ein Raetsel ala nur eine Frau, die beides in sich vereinigt, kann&lt;br /&gt;
die Insel zum Frieden fuehren, und solange eine Nachkommin von ihr&lt;br /&gt;
herrscht, wird dieser Frieden anhalten und Wohlstand bringen.&lt;br /&gt;
Muss noch ein Hinweis auf die Herkunft R.s eingebaut werden. In Reimform!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginnt die grosse Jagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R. hat waehrenddessen einige Erlebnisse mit den Fahrenden...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Textfragmente&amp;diff=29</id>
		<title>Textfragmente</title>
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		<updated>2012-10-11T09:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anfänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neuer Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2001 Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Fragmente habe ich momentan nicht gefunden, das Spring-Fragment scheint aber vielversprechend - ich werde es wohl erstmal als erstes Kapitel benutzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Textfragmente&amp;diff=28</id>
		<title>Textfragmente</title>
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		<updated>2012-10-11T09:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anfänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neuer Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Versuch]]&lt;br /&gt;
[[2001 Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Fragmente habe ich momentan nicht gefunden, das Spring-Fragment scheint aber vielversprechend - ich werde es wohl erstmal als erstes Kapitel benutzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=27</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T09:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Textfragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring|Kapitel 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Textfragmente&amp;diff=26</id>
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		<updated>2012-10-11T09:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anfänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neuer Versuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Fragmente habe ich momentan nicht gefunden, das Spring-Fragment scheint aber vielversprechend - ich werde es wohl erstmal als erstes Kapitel benutzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Textfragmente&amp;diff=25</id>
		<title>Textfragmente</title>
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		<updated>2012-10-11T09:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anfänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Versuch]]&lt;br /&gt;
[[Neuer Versuch]]&lt;br /&gt;
[[Spring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Fragmente habe ich momentan nicht gefunden, das Spring-Fragment scheint aber vielversprechend - ich werde es wohl erstmal als erstes Kapitel benutzen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=24</id>
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		<updated>2012-10-11T09:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Textfragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapitel 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T09:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in [[Fragmente|Fragmenten]] schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Alter_Versuch&amp;diff=22</id>
		<title>Alter Versuch</title>
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		<updated>2012-10-11T09:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Lyrania! Lyrania! Wo steckt dieses Kind nur wieder.&amp;quot; wütend stapfte Wolfram durch die trutzige Burg. Er bog um die Ecke auf dem Weg nach draußen, als er plötzlich fast mit einer jungen Frau zusammenstieß. Diese konnte dem Zusammenstoß knapp entgehen und verbeugte sich förmlich, wobei ihr langer Zopf aus rabenschwarzem Haar nach vorne über ihre Schulter fiel. &amp;quot;Herr, sucht ihr jemanden?&amp;quot; Einerseits besänftigt durch ihre unterwürfige Haltung aber andererseits unsicher, ob sie ihre Frage wirklich ernst meinte, da er ja eigentlich laut genug gewesen war, mustert Wolfram die junge Frau. Sie trug eine dunkelrote Robe, die die Blässe ihres Gesichts noch zu verstärken schien.  Eine kaum fassbare Aura der Macht umgab diese Frau trotz ihrer Jugend, was Wolfram schon allein wütend machte, da er auf ihre Hilfe angewiesen war.  Er blickte in ihr ruhiges Gesicht, und sagte &amp;quot;Ich bin auf der Suche nach meiner Tochter. Der Schneider, der ihr Kleid für das Belranfest fertigen soll, ist zur Anprobe erschienen. Eigentlich sollte sie doch bei Euch sein, Hexenmeisterin Ravn.&amp;quot;  Ravn stockte kurz, sehr zum Gefallen von Wolfram, ob seiner Anrede - eigentlich wurde sie hier am Hofe von allen nur Lady Ravn genannt. &amp;quot;Sie und die anderen haben ihre heutigen Aufgaben sehr schnell erledigt. Da heute der erste warme Tag im Frühling ist, entschloss ich mich, ihnen den Rest des Tages frei zu geben.&amp;quot; sagte sie ruhig. Wolfram schnaubte unwillig. &amp;quot;Dann könnt Ihr ja auch dafür sorgen, dass sie in einer halben Stunde in der Halle erscheint. Ich habe wichtigere Dinge zu tun.&amp;quot; sprachs und machte kehrt.&lt;br /&gt;
Ernst blickte Ravn auf den etwas kleineren Wolfram herab: &amp;quot;Ihr wisst genau, dass man Ran -  ich meine Lyrania, mit Magie nicht orten kann. Mir ist es immer noch nicht gelungen, herauszufinden warum, ich nehme aber langsam an, es gibt einen Zusammenhang damit, dass sie nicht fähig ist ihre Magie zu  benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram drehte sich langsam wieder um, &amp;quot;Wollt Ihr wirklich mit diesem Thema anfangen, Lady Ravn? Nur wegen diesem Problem seid Ihr hier, und ich war bisher sehr geduldig mit Euch - ich habe sogar zugestimmt, dass meine Tochter zusammen mit den Burgkindern unterrichtet wird. Weil Ihr meintet, dass das hilfreich sein könnte. Bisher konnte ich allerdings keine Verbesserung erkennen - im Gegenteil, ich muß durch die Burg hinter meiner Tochter herlaufen!&amp;quot; Seine Stimme wurde immer leiser, bis sein letzter Satz mehr  ein Flüstern war: &amp;quot;Überlegt Euch gut, ob Ihr es euch leisten könnt, meine Geduld so auf die Probe zu stellen.&amp;quot; Lady Ravn wurde blass und verbeugte sich hastig &amp;quot;Ich werde sie sofort suchen, Herr!&amp;quot; Zufrieden, ihre Ruhe durchbrochen zu haben, machte er sich endgültig auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravn verbarg ihren kalten Zorn hinter einer weiteren Verbeugung und wartete bis er verschwunden war. Sie war ohnehin auf der Suche nach ihrer Tochter gewesen, also lenkte sie ihre Schritte wieder nach draußen und überlegte wo sich die Kinder wohl befinden mochten. Auf dem Burghof war von den Kindern nichts zu sehen und nichts zu hören. Sie hob ihre Roben etwas an, um sie nicht zu verschmutzen und ging Richtung Stall. Ran, wie Lyrania von all ihren Freunden genannt wurde, liebte es zu reiten. Genau wie ihre kleine Tochter, Alea die gemeinsam mit Ran und den anderen Kindern der Burg nun von ihr unterrichtet wurde, zumindest in den fortgeschrittenen Themen. Alea und Ran waren allerdings die einzigen, die Begabung zur Magie zeigten, weshalb sie, trotz ihres großen Altersunterschieds auch zusammen unterrichtet wurden. Alea war erst 5 Jahre alt, aber nahm die Magie mit einer Leichtigkeit an, die Ravn immer bewunderte, und von der sie hoffte, dass Ran sie vielleicht irgendwann annehmen konnte. Dafür, mußte sie zugeben, hatte Ran bei weitem das höhere Potential als Alea.  Sie fragte sich wie so oft, seit sie vor einem halben Jahr hier angekommen war, ob die vorherigen Lehrer von Ran, unter anderem ihr Vater, an ihren Problemen mit der Magie Schuld waren, oder ob da noch andere Faktoren hinein spielten. Jedenfalls hatte sie das Gefühl, dass beide Kinder voneinander profitieren könnten. Wobei Ran mit ihren 14 Jahren eigentlich kein Kind mehr war. Vermutlich würden sich auf dem Frühjahsfest wieder einige Gefolgsleute Wolframs Hoffnungen machen, ihn eines Tages dank seiner Tochter zu beerben. Allerdings sah es im Moment nicht so aus, also wollte Wolfram seine Tochter schon verheiraten. Er schien noch andere Pläne mit ihr zu haben.&lt;br /&gt;
Sie trat durch das weit geöffnete Stalltor und atmete den intensiven Pferdegeruch ein. Trell, der Stallbursche sah sie, und kam auf sie zu. &amp;quot;Seid gegrüßt Lady Ravn, wünscht Ihr auszureiten?&amp;quot; er verbeugte sich höflich. &amp;quot;Eigentlich bin ich auf der Suche nach meiner Tochter.&amp;quot; sagte sie und sah sich suchend um. &amp;quot;Sie war hier, Mylady, zusammen mit den andren. Ham sich ein paar Pferde geliehen und wollten auf die Jagd gehen.&amp;quot; Er zwinkerte &amp;quot;Ra- äh Lady Lyrania hat ihren Bogen dabei, ich hab ihr aber nochmal gesagt, daß sie nich so weit weg reiten solln.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärungen&lt;br /&gt;
Alea . Ravns kleine Tochter, ebenfalls magiebegabt&lt;br /&gt;
Belranfest . großes Frühjahrsfest der&lt;br /&gt;
Lyrania, genannt Ran . Tochter von Wolfram&lt;br /&gt;
Ravn . Hofmagierin und Lehrmeisterin an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Trell . Stallbursche an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Wolfram . Clanführer der Besetzer Eth.Ionels&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Alter_Versuch&amp;diff=21</id>
		<title>Alter Versuch</title>
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		<updated>2012-10-11T09:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Lyrania! Lyrania! Wo steckt dieses Kind nur wieder.&amp;quot; wütend stapfte Wolfram durch die trutzige Burg. Er bog um die Ecke auf dem Weg nach draußen, als er plötzlich fast mit einer jungen Frau zusammenstieß. Diese konnte dem Zusammenstoß knapp entgehen und verbeugte sich förmlich, wobei ihr langer Zopf aus rabenschwarzem Haar nach vorne über ihre Schulter fiel. &amp;quot;Herr, sucht ihr jemanden?&amp;quot; Einerseits besänftigt durch ihre unterwürfige Haltung aber andererseits unsicher, ob sie ihre Frage wirklich ernst meinte, da er ja eigentlich laut genug gewesen war, mustert Wolfram die junge Frau. Sie trug eine dunkelrote Robe, die die Blässe ihres Gesichts noch zu verstärken schien.  Eine kaum fassbare Aura der Macht umgab diese Frau trotz ihrer Jugend, was Wolfram schon allein wütend machte, da er auf ihre Hilfe angewiesen war.  Er blickte in ihr ruhiges Gesicht, und sagte &amp;quot;Ich bin auf der Suche nach meiner Tochter. Der Schneider, der ihr Kleid für das Belranfest fertigen soll, ist zur Anprobe erschienen. Eigentlich sollte sie doch bei Euch sein, Hexenmeisterin Ravn.&amp;quot;  Ravn stockte kurz, sehr zum Gefallen von Wolfram, ob seiner Anrede - eigentlich wurde sie hier am Hofe von allen nur Lady Ravn genannt. &amp;quot;Sie und die anderen haben ihre heutigen Aufgaben sehr schnell erledigt. Da heute der erste warme Tag im Frühling ist, entschloss ich mich, ihnen den Rest des Tages frei zu geben.&amp;quot; sagte sie ruhig. Wolfram schnaubte unwillig. &amp;quot;Dann könnt Ihr ja auch dafür sorgen, dass sie in einer halben Stunde in der Halle erscheint. Ich habe wichtigere Dinge zu tun.&amp;quot; sprachs und machte kehrt.&lt;br /&gt;
Ernst blickte Ravn auf den etwas kleineren Wolfram herab: &amp;quot;Ihr wisst genau, dass man Ran -  ich meine Lyrania, mit Magie nicht orten kann. Mir ist es immer noch nicht gelungen, herauszufinden warum, ich nehme aber langsam an, es gibt einen Zusammenhang damit, dass sie nicht fähig ist ihre Magie zu  benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram drehte sich langsam wieder um, &amp;quot;Wollt Ihr wirklich mit diesem Thema anfangen, Lady Ravn? Nur wegen diesem Problem seid Ihr hier, und ich war bisher sehr geduldig mit Euch - ich habe sogar zugestimmt, dass meine Tochter zusammen mit den Burgkindern unterrichtet wird. Weil Ihr meintet, dass das hilfreich sein könnte. Bisher konnte ich allerdings keine Verbesserung erkennen - im Gegenteil, ich muß durch die Burg hinter meiner Tochter herlaufen!&amp;quot; Seine Stimme wurde immer leiser, bis sein letzter Satz mehr  ein Flüstern war: &amp;quot;Überlegt Euch gut, ob Ihr es euch leisten könnt, meine Geduld so auf die Probe zu stellen.&amp;quot; Lady Ravn wurde blass und verbeugte sich hastig &amp;quot;Ich werde sie sofort suchen, Herr!&amp;quot; Zufrieden, ihre Ruhe durchbrochen zu haben, machte er sich endgültig auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravn verbarg ihren kalten Zorn hinter einer weiteren Verbeugung und wartete bis er verschwunden war. Sie war ohnehin auf der Suche nach ihrer Tochter gewesen, also lenkte sie ihre Schritte wieder nach draußen und überlegte wo sich die Kinder wohl befinden mochten. Auf dem Burghof war von den Kindern nichts zu sehen und nichts zu hören. Sie hob ihre Roben etwas an, um sie nicht zu verschmutzen und ging Richtung Stall. Ran, wie Lyrania von all ihren Freunden genannt wurde, liebte es zu reiten. Genau wie ihre kleine Tochter, Alea die gemeinsam mit Ran und den anderen Kindern der Burg nun von ihr unterrichtet wurde, zumindest in den fortgeschrittenen Themen. Alea und Ran waren allerdings die einzigen, die Begabung zur Magie zeigten, weshalb sie, trotz ihres großen Altersunterschieds auch zusammen unterrichtet wurden. Alea war erst 5 Jahre alt, aber nahm die Magie mit einer Leichtigkeit an, die Ravn immer bewunderte, und von der sie hoffte, dass Ran sie vielleicht irgendwann annehmen konnte. Dafür, mußte sie zugeben, hatte Ran bei weitem das höhere Potential als Alea.  Sie fragte sich wie so oft, seit sie vor einem halben Jahr hier angekommen war, ob die vorherigen Lehrer von Ran, unter anderem ihr Vater, an ihren Problemen mit der Magie Schuld waren, oder ob da noch andere Faktoren hinein spielten. Jedenfalls hatte sie das Gefühl, dass beide Kinder voneinander profitieren könnten. Wobei Ran mit ihren 14 Jahren eigentlich kein Kind mehr war. Vermutlich würden sich auf dem Frühjahsfest wieder einige Gefolgsleute Wolframs Hoffnungen machen, ihn eines Tages dank seiner Tochter zu beerben. Allerdings sah es im Moment nicht so aus, also wollte Wolfram seine Tochter schon verheiraten. Er schien noch andere Pläne mit ihr zu haben.&lt;br /&gt;
Sie trat durch das weit geöffnete Stalltor und atmete den intensiven Pferdegeruch ein. Trell, der Stallbursche sah sie, und kam auf sie zu. &amp;quot;Seid gegrüßt Lady Ravn, wünscht Ihr auszureiten?&amp;quot; er verbeugte sich höflich. &amp;quot;Eigentlich bin ich auf der Suche nach meiner Tochter.&amp;quot; sagte sie und sah sich suchend um. &amp;quot;Sie war hier, Mylady, zusammen mit den andren. Habn sich ein paar Pferde geliehen und wollten auf die Jagd gehen.&amp;quot; Er zwinkerte &amp;quot;Ra- äh Lady Lyrania hat ihren Bogen dabei, ich hab ihr aber nochmal gesagt, daß sie nich so weit weg reiten solln.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärungen&lt;br /&gt;
Alea . Ravns kleine Tochter, ebenfalls magiebegabt&lt;br /&gt;
Belranfest . großes Frühjahrsfest der&lt;br /&gt;
Lyrania, genannt Ran . Tochter von Wolfram&lt;br /&gt;
Ravn . Hofmagierin und Lehrmeisterin an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Trell . Stallbursche an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Wolfram . Clanführer der Besetzer Eth.Ionels&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Alter_Versuch&amp;diff=20</id>
		<title>Alter Versuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.thanir.de/index.php?title=Alter_Versuch&amp;diff=20"/>
		<updated>2012-10-11T09:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;quot;Lyrania! Lyrania! Wo steckt dieses Kind nur wieder.&amp;quot; wütend stapfte Wolfram durch die trutzige Burg. Er bog um die Ecke auf dem Weg nach draußen, als er plötz…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Lyrania! Lyrania! Wo steckt dieses Kind nur wieder.&amp;quot; wütend stapfte Wolfram durch die trutzige Burg. Er bog um die Ecke auf dem Weg nach draußen, als er plötzlich fast mit einer jungen Frau zusammenstieß. Diese konnte dem Zusammenstoß knapp entgehen und verbeugte sich förmlich, wobei ihr langer Zopf aus rabenschwarzem Haar nach vorne über ihre Schulter fiel. &amp;quot;Herr, sucht ihr jemanden?&amp;quot; Einerseits besänftigt durch ihre unterwürfige Haltung aber andererseits unsicher, ob sie ihre Frage wirklich ernst meinte, da er ja eigentlich laut genug gewesen war, mustert Wolfram die junge Frau. Sie trug eine dunkelrote Robe, die die Blässe ihres Gesichts noch zu verstärken schien.  Eine kaum fassbare Aura der Macht umgab diese Frau trotz ihrer Jugend, was Wolfram schon allein wütend machte, da er auf ihre Hilfe angewiesen war.  Er blickte in ihr ruhiges Gesicht, und sagte .Ich bin auf der Suche nach meiner Tochter. Der Schneider, der ihr Kleid für das Belranfest fertigen soll, ist zur Anprobe erschienen. Eigentlich sollte sie doch bei Euch sein, Hexenmeisterin Ravn.&amp;quot;  Ravn stockte kurz, sehr zum Gefallen von Wolfram, ob seiner Anrede - eigentlich wurde sie hier am Hofe von allen nur Lady Ravn genannt. &amp;quot;Sie und die anderen haben ihre heutigen Aufgaben sehr schnell erledigt. Da heute der erste warme Tag im Frühling ist, entschloss ich mich, ihnen den Rest des Tages frei zu geben.&amp;quot; sagte sie ruhig. Wolfram schnaubte unwillig. &amp;quot;Dann könnt Ihr ja auch dafür sorgen, dass sie in einer halben Stunde in der Halle erscheint. Ich habe wichtigere Dinge zu tun.&amp;quot; sprachs und machte kehrt.&lt;br /&gt;
Ernst blickte Ravn auf den etwas kleineren Wolfram herab: &amp;quot;Ihr wisst genau, dass man Ran -  ich meine Lyrania, mit Magie nicht orten kann. Mir ist es immer noch nicht gelungen, herauszufinden warum, ich nehme aber langsam an, es gibt einen Zusammenhang damit, dass sie nicht fähig ist ihre Magie zu  benutzen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram drehte sich langsam wieder um, &amp;quot;Wollt Ihr wirklich mit diesem Thema anfangen, Lady Ravn? Nur wegen diesem Problem seid Ihr hier, und ich war bisher sehr geduldig mit Euch - ich habe sogar zugestimmt, dass meine Tochter zusammen mit den Burgkindern unterrichtet wird. Weil Ihr meintet, dass das hilfreich sein könnte. Bisher konnte ich allerdings keine Verbesserung erkennen - im Gegenteil, ich muß durch die Burg hinter meiner Tochter herlaufen!&amp;quot; Seine Stimme wurde immer leiser, bis sein letzter Satz mehr  ein Flüstern war: &amp;quot;Überlegt Euch gut, ob Ihr es euch leisten könnt, meine Geduld so auf die Probe zu stellen.&amp;quot; Lady Ravn wurde blass und verbeugte sich hastig &amp;quot;Ich werde sie sofort suchen, Herr!&amp;quot; Zufrieden, ihre Ruhe durchbrochen zu haben, machte er sich endgültig auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravn verbarg ihren kalten Zorn hinter einer weiteren Verbeugung und wartete bis er verschwunden war. Sie war ohnehin auf der Suche nach ihrer Tochter gewesen, also lenkte sie ihre Schritte wieder nach draußen und überlegte wo sich die Kinder wohl befinden mochten. Auf dem Burghof war von den Kindern nichts zu sehen und nichts zu hören. Sie hob ihre Roben etwas an, um sie nicht zu verschmutzen und ging Richtung Stall. Ran, wie Lyrania von all ihren Freunden genannt wurde, liebte es zu reiten. Genau wie ihre kleine Tochter, Alea die gemeinsam mit Ran und den anderen Kindern der Burg nun von ihr unterrichtet wurde, zumindest in den fortgeschrittenen Themen. Alea und Ran waren allerdings die einzigen, die Begabung zur Magie zeigten, weshalb sie, trotz ihres großen Altersunterschieds auch zusammen unterrichtet wurden. Alea war erst 5 Jahre alt, aber nahm die Magie mit einer Leichtigkeit an, die Ravn immer bewunderte, und von der sie hoffte, dass Ran sie vielleicht irgendwann annehmen konnte. Dafür, mußte sie zugeben, hatte Ran bei weitem das höhere Potential als Alea.  Sie fragte sich wie so oft, seit sie vor einem halben Jahr hier angekommen war, ob die vorherigen Lehrer von Ran, unter anderem ihr Vater, an ihren Problemen mit der Magie Schuld waren, oder ob da noch andere Faktoren hinein spielten. Jedenfalls hatte sie das Gefühl, dass beide Kinder voneinander profitieren könnten. Wobei Ran mit ihren 14 Jahren eigentlich kein Kind mehr war. Vermutlich würden sich auf dem Frühjahsfest wieder einige Gefolgsleute Wolframs Hoffnungen machen, ihn eines Tages dank seiner Tochter zu beerben. Allerdings sah es im Moment nicht so aus, also wollte Wolfram seine Tochter schon verheiraten. Er schien noch andere Pläne mit ihr zu haben.&lt;br /&gt;
Sie trat durch das weit geöffnete Stalltor und atmete den intensiven Pferdegeruch ein. Trell, der Stallbursche sah sie, und kam auf sie zu. &amp;quot;Seid gegrüßt Lady Ravn, wünscht Ihr auszureiten?&amp;quot; er verbeugte sich höflich. &amp;quot;Eigentlich bin ich auf der Suche nach meiner Tochter.&amp;quot; sagte sie und sah sich suchend um. &amp;quot;Sie war hier, Mylady, zusammen mit den andren. Habn sich ein paar Pferde geliehen und wollten auf die Jagd gehen.&amp;quot; Er zwinkerte &amp;quot;Ra- äh Lady Lyrania hat ihren Bogen dabei, ich hab ihr aber nochmal gesagt, daß sie nich so weit weg reiten solln.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärungen&lt;br /&gt;
Alea . Ravns kleine Tochter, ebenfalls magiebegabt&lt;br /&gt;
Belranfest . großes Frühjahrsfest der&lt;br /&gt;
Lyrania, genannt Ran . Tochter von Wolfram&lt;br /&gt;
Ravn . Hofmagierin und Lehrmeisterin an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Trell . Stallbursche an Wolframs Hof&lt;br /&gt;
Wolfram . Clanführer der Besetzer Eth.Ionels&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Spring_nicht&amp;diff=19</id>
		<title>Spring nicht</title>
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		<updated>2012-10-11T08:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In ihrem weißen Nachthemd wirkte sie wie ein Gespenst, als sie seufzend aus ihrem großen Bett stieg. Ihre Amme lag dort, in tiefem Schlaf versunken und schnarchte in einer Lautstärke, die Lyrania keiner Frau zugetraut hätte, wenn sie es nicht selber jede Nacht hätte hören können. Wie immer schlief sie so tief, daß sie nicht bemerkte, wie Lyrania ihr Zimmer verließ. &amp;quot;Und sowas soll meine Unversehrtheit bewahren.&amp;quot; schnaufte sie in Gedanken. Sie ging zu ihrer Truhe und holte in gewohnter Stille und Umsicht ihren dunkelblauen Lieblingsmantel hervor. Sie warf ihn sich über die Schultern und begann ihren müden nächtlichen Lauf, wenn sie wieder einmal nicht schlafen konnte, die Finger an ihre hämmernden Schläfen gepresst. Wenn dies eine gute Nacht war, würde sie nach ihrem nächtlichen Spaziergang durch die Burg vielleicht doch noch etwas Schlaf finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem erleichterten Ausatmen löste sie den strengen Zopf, den ihr Vater für angemessen hielt, und den ihre Amme zur Perfektion gebracht hatte und fühlte sich, als würde sie die Fesseln um ihren Kopf ablegen und endlich frei denken können. Sie schlüpfte schnell in ihre Fellstiefel und wickelte den Mantel fest um ihren Körper. Dann schlich sie zur Tür und öffnete sie gerade bis vor den Punkt, an dem sie üblicherweise zu quietschen begann. Leise bewegte sie sich durch die Burg ihres Vaters, sie wußte genau welche Wege die Wachen nehmen würde, und konnte ihnen leicht aus dem Weg gehen. Sie wußte, daß heute Ulf die Wache auf dem südlichen Wachturm hatte, vermutlich schlief er längst. Die Turmwache war die Strafe dafür, daß er zuletzt erwischt wurde bei der Wache eingeschlafen zu sein. Ornulf, ihr Vater war der Meinung, daß man bei dem Wind und der Kälte dort oben auf dem Turm einfach nicht schlafen konnte. Lyrania hätte ihm sagen können, daß er da wohl recht hatte, aber Ulf immer ein Plätzchen fand, wo er schlafen konnte.&lt;br /&gt;
Vorsichtig öffnete sie die Tür des Südturms, und ríchtig. Dort saß Ulf an die Wand gelehnt und schlief. Flink und leise schlich sie die hölzerne Treppe es Turmes hinauf, routiniert mied sie es auf die knarzenden Stellen der der alten Holzstiege zu treten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Neuer_Versuch&amp;diff=18</id>
		<title>Neuer Versuch</title>
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		<updated>2012-10-11T08:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lyrania zügelte hart ihr Pferd, nur um ihm anschließend entschuldigend auf den schweißnassen Hals zu klopfen. Gehetzt warf sie einen Blick nach hinten und anschließend einen unsicheren Blick nach vorn. Vor ihr gabelte sich der Weg. Links geht es zur größten Hafenstadt der Insel, Utwell und rechts ins Landesinnere. &amp;quot;Was mach ich nur, Schattenläufer?&amp;quot; sagte sie leise und strich diesmal sanfter über Schattenläufers grauen Hals. Nervös strich sie ihr langes, schwarzen Haar zurück, das ihr nun in wirren Locken ins Gesicht hing, statt wie sonst mit einem strengen Zopf gebändigt zu werden. Schattenläufer schnaubte nur und scharrte mit dem Huf. Da sie die Zügel locker gelassen hatte, setzte er ein paar Schritte vom Weg weg in das Dickicht hinein. Lyrania nickte &amp;quot;Du hast recht, wir sollten nicht auf offener Strasse ausruhen.&amp;quot; und liess ihn weitergehen. Der Wald, durch den sie grade gehetzt waren, strahlte einen Frieden aus, der nicht recht zur ihrer Gemütsverfassung passen wollte. Sie schloss für einen Moment erschöpft die Augen, beugte sich weit über den Hals ihres Pferdes und ließ ihn einen sicheren Weg durch den Wald finden. Um sich herum hörte sie das zaghafte Zwitschern der Vögel, die den aufkeimenden Frühling begrüßten, roch die feuchte Erde und das Moos. Langsam wurde ihr Atem ruhiger, sie hieß die Ruhe und den Frieden willkommen. Dann hörte sie ein Plätschern und öffnete ihre Augen wieder. Vor ihr floß ein kleiner Bach mitten durch den Wald. Sie blickte zurück, auf der Straße war immer noch niemand zu sehen. Schattenläufer legte einen Schritt zu und senkte den Kopf mit einem freudigen Schnauben in das kühle Wasser. Lyrania seufzte &amp;quot;Das hattest Du also im Sinn. Kein schlechter Einfall.&amp;quot; Mit einem eleganten Schwung stieg sie ab und verlor sofort auf dem Boden angekommen, die Kontrolle über ihr Beine. Völlig erschöpft fand sie sich im Uferschlamm des Baches wieder.&lt;br /&gt;
Sie zischte wütend, sobald sie wieder zu Atem kam. Schattenläufer schüttelte den Kopf und gab dieses Schnauben von sich, das in Lyrania schon immer den Verdacht aufkeimen ließ, daß Pferde doch lachen können, auch wenn ihr Vater sie deshalb immer belächelte. Das bewahrte sie davor, die Fassung zu verlieren. Mühsam stand sie wieder auf und begutachtete ihr ehemals blaues Kleid. Der feine Leinenstoff hatte schon vorher unter der unsanften Behandlung, der er während dieses Tages ausgesetzt worden war, gelitten. Nun wies er auch noch nahezu überall braune Flecken auf. Knurrend beugte Lyrania sich hinunter zum Bach um den Schaden zu begrenzen, aber das einzige, was sie erreichte war, daß sich der Schlamm mehr verteilte und ihr durch die Nässe auch noch kalt wurde. Schattenläufer schüttelte prustend den Kopf und trank weiter in langen Zügen. Lyrania war ihm einen scharfen Blick zu und machte anschließend ihre eigenen Bemühungen wieder zunichte, indem sie sich ans Ufer kniete und selber aus vollen Händen trank.&lt;br /&gt;
Als ihr erster Durst gestillt war, bemerkte sie ihr Spiegelbild und seufzte. Sie stand auf, lehnte sich an Schattenläufer und sagte &amp;quot;Zumindest wird mich niemand mehr für die entlaufene Tochter eines Adligen halten, schätze ich.&amp;quot; Sie grinste &amp;quot;Und besser getarnt bin ich in schlammbraun im Wald wohl auch.&amp;quot; Schattenläufer hob den Kopf und blickte sie mit seinen klugen schwarzen Augen an. Dann drückte er bestätigend seine Kopf in ihre Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich hob Schattenläufer aufmerksam den Kopf und spitzte seine Ohren in die Richtung aus der sie gekommen waren. Alamiert sah Lyrania zurück, nahm dann Schattenläufer am Zügel und legte ihm dabei ein Hand auf die Nüstern um ihn davon abzuhalten einen Ton von sich zu geben. Diesen Trick hatte sie ihm für die Jagdausflüge beigebracht. Schattenläufer war ein sehr gelehriges Pferd, ihr Vater hatte sie immer gescholten, daß sie ein Zirkuspferd aus dem Hengst machen würde. Die beiden gingen rasch und leise noch ein Stück bachabwärts um auf einer steinigen Stelle wieder an Land zu gehen. Lyrania flüsterte &amp;quot;Wenn wir jetzt losreiten, finden sie uns bestimmt. Unsere beste Chance ist, uns hier zu verstecken. Runter!&amp;quot; befahl sie und drückte energisch mit ihrem Körper gegen Schattenläufers Brust. Der große Hengst mit dem Fell in der Farbe des Meers an einem stürmischen Tag verstand sofort und ließ sich auf dem Boden nieder. In dieser Postition würden Schattenläufer und sie nicht so leicht entdeckt werden, außerdem wußte der Hengst, daß er nun keinen Laut mehr von sich geben durfte. Trotzdem ließ Lyrania ihre Hand auf den Nüstern des Hengstes ruhen, zum einen um durch den ruhigen Ryhthmus seines Atems ihre eigene Ruhe wiederzufinden und zum Andren weil sie nicht sicher war, was er tun würde, wenn er einen seiner Stallgefährten witterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hockte sich neben Schattenläufer und drängte sich an ihn um zu vergessen, daß sie fror und allein auf der Flucht war. Die Straße konnte sie im Blick behalten, sorgte sich allerdings, daß auch sie so leichter zu finden war. Aber es war zu spät - ein Trupp von 5 Reitern und 2 Hunden hielt schon an der Stelle, an der sie vor einigen Minuten gestanden hatte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh Nimbereth, was soll ich nur tun?&amp;quot; dachte Lyrania als sie sah daß die Jagdhunde an der Stelle im Kreis liefen um ihre Fährte wiederzufinden. Sie war zwar Bachaufwärts gelaufen, um die Hunde zu verwirren, wurde sich aber immer sicherer, daß sie eine weitere Strecke hätte zurücklegen sollen. &amp;quot;Du kannst es nicht ändern, es war eh nicht mehr Zeit.&amp;quot; sagte sie sich immer wieder. Dann dachte sie wieder an Meisterin Nimbereth, die einfach sich einfach mittels Magie verbergen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war einer der Zauber, die sie mit Lyrania ständig geübt hatte, weil sie der Meinung war daß sie so am einfachsten an ihre magische Kraft kommen würde.&lt;br /&gt;
Lyrania schloß die Augen und dachte kurz lächelnd daran, wie die Meisterin mit ihr in der Burg ihres Vaters Verstecken spielte wie die Kinder. Dabei hatte Lyrania aber mehr gelernt neue Versteck zu suchen und sich in Schatten zu verbergen als ihre Magie anzuzapfen. Jede dieser Übungen hatten mit ähnlichen Worten geendet: &amp;quot;Mach Dir nichts daraus, meine Liebe. Bei manchen dauert es einfach länger, das zu meistern. Man muß einfach Geduld haben. Wie auch immer Dein Vater das jemals geschafft hat, Geduld ist ja nun nicht wirklich seine Stärke.&amp;quot; Lyrania konnte Nimbereths leises Lächeln fast vor sich sehen.&lt;br /&gt;
Sie wußte wie er es geschafft hatte - niemand widersetzte sich Ornulf Brandir für längere Zeit - auch nicht etwas so diffuses wie Magie.&lt;br /&gt;
Schattenläufer riß sie mit einer heftigen Kopfbewegung aus ihren Gedanken. Der Trupp war schon am Bach, die Hunde rannten bachauf- und abwärts um ihre Spur wieder zufinden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das geschehen würde. Lyrania holte tief Luft. Was schadets, dachte sie, schloß wieder die Augen und fing an, sich zu konzentrieren. &amp;quot;Wenn ich euch nicht sehe, seht ihr mich auch nicht.&amp;quot; wiederholte sie im Geiste immer wieder und versuchte, wie von Nimbereth gelehrt, ihre Panik und jegliche andren Gefühle zu unterdrücken. Wie immer konnte sie allerdings die Geräusche die in ihre Ohren drangen nicht ignorieren und hörte die Männer ihres Vaters näher kommen. Panik stieg in ihr auf, Angst vor der Magie, die Gewißheit daß sie es wieder nicht schaffen würde. Das wahlweise enttäuschte oder wütende Gesicht ihres Vaters, der nicht verstand wie ihr etwas so schwer fallen konnte, was ihm immer zugeflogen war. Die Panik kroch langsam von ihrem Magen in die Brust, umkrampfte ihr Herz, fand auch den Weg in Arme und Beine, bis sie völlig verkrampft an Schattenläufers graues Fell gepresst war, als wolle sie in ihn hineinkriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sekunde, bevor sie auf Schattenläufers Rücken springen und einen letzten verzweifelten Ritt wagen wollte, war es, als würde ein Damm in ihrem Kopf brechen und sie spürte das, was Meisterin Nimbereth immer wieder versucht hatte, ihr zu beschreiben, von dem sie aber auch immer meinte, daß sie es erst verstehen würde, wenn sie es erlebte. Es schien als würde die Magie, die so lange in ihrem Innersten verschlossen gewesen war, durch sie hindurchfliessen. Sie trat aus sich heraus und sah die Szenerie von oben. &amp;quot;Nimm etwas, was Du schon einmal gesehen hast, und was gut in die Umgebung paßt.&amp;quot; hörte sie Nimbereth in ihrem Ohr murmeln. So überzog sie Schattenläufer mit dem knorrigen Wurzelwerk einer riesigen gefallenen Eiche und ihrem eigenen Körper gab sie das Aussehen eines bemoosten Steines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hunde hatten mittlerweile schon ihr Versteck erreicht und bellten freudig und aufgeregt. Joalla, die erfahrenste Jagdthündin, die ihr Vater hatte, schleckte sogar begeistert über ihr Gesicht. Oft war Lyrania in ihrer Begleitung durch den heimischen Wald geritten, und nun verriet sie ihre Herrin. Warum hatte der Zauber doch nicht funktioniert? fragte sich Lyrania und wollte ihn schon lösen. Doch da kam der Hauptmann der Wache mit dem Jagdmeister um die Ecke geritten. Hauptmann Garol runzelte die Stirn. &amp;quot;Was hat die Töle denn nun wieder? Das soll ihr bester Jagdhund sein? Findet einen Stein, statt eines kleinen Mädchens.&amp;quot; Verächtlich schnaubend wendete er seinen Rappen, und sagte noch &amp;quot;Jagdmeister Jerwel, wir reiten direkt nach Utwell. Wo will so ein kleines Gör schon hin. Ein Wunder, daß sie es überhaupt so weit geschafft hat.&amp;quot; bevor er sich mit seinen Männern endgültig wieder zurück auf den Weg begab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Jerwel allerdings stieg ab und sah seine beste Hündin nachdenklich an. &amp;quot;Joalla!&amp;quot; rief er leise und sie und ihr ältester Sohn kamen sofort folgsam zu ihm zurück. &amp;quot;Was hast Du da nur gefunden?&amp;quot; fragte er, während er in die Hocke ging und ruhig ihre Ohren kraulte. Er sah sich die Wurzeln der Eiche und den kantigen Stein, der direkt daneben lag genau an.&lt;br /&gt;
Er blickte sich vorsichtig um und flüsterte dann &amp;quot;Lyrania? Bist Du hier? Ich versteh, daß Du niemanden traust. Das wird Dein einziger Schutz sein in der nächsten Zeit. Ich hab etwas für Dich, von einer guten Freundin.&amp;quot; Er erhob sich, nahm einen kleinen Beutel aus seiner ledernen Tasche und legte ihn vorsichtig neben den Stein. Dann drehte er sich rasch um, stieg auf sein Pferd und ritt im raschen Tempo den Wachleuten hinterher. Am Bach hielt er kurz inne und pfiff nach den Hunden, die verwirrt an Ort und Stelle geblieben waren und sich nun eilig auf den Weg machten um ihrem Meister zu folgen.&lt;br /&gt;
Lyrania starrte hinter dem Meister und seinen Hunden her, bis Schattenläufer, mittlerweile ungeduldig geworden, heftig gegen ihre Hand prustete. Das kitzelnde Gefühl löste ihre Konzentration und sie wurde abrupt zurück in ihren Körper gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heftig begann sie zu atmen, und versuchte ihren verdrehten Körper wieder zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen/Orte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrania                 Tochter des Grafen von X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimbereth               Meisterin der Magie und Lehrer von Lyrania&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schattenläufer          Lyranias Hengst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptmann Garol         Hauptmann der Wache des Grafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagdmeister Jerwel      Jagdmeister des Grafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ornulf Brandir          Graf von X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utwell                  größte Hafenstadt von X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joalla                  Jagdhündin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Neuer_Versuch&amp;diff=17</id>
		<title>Neuer Versuch</title>
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		<updated>2012-10-11T08:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „Lyrania zügelte hart ihr Pferd, nur um ihm anschließend entschuldigend auf den schweißnassen Hals zu klopfen. Gehetzt warf sie einen Blick nach hinten und ansc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lyrania zügelte hart ihr Pferd, nur um ihm anschließend entschuldigend auf den schweißnassen Hals zu klopfen. Gehetzt warf sie einen Blick nach hinten und anschließend einen unsicheren Blick nach vorn. Vor ihr gabelte sich der Weg. Links geht es zur größten Hafenstadt der Insel, Utwell und rechts ins Landesinnere. &amp;quot;Was mach ich nur, Schattenläufer?&amp;quot; sagte sie leise und strich diesmal sanfter über Schattenläufers grauen Hals. Nervös strich sie ihr langes, schwarzen Haar zurück, das ihr nun in wirren Locken ins Gesicht hing, statt wie sonst mit einem strengen Zopf gebändigt zu werden. Schattenläufer schnaubte nur und scharrte mit dem Huf. Da sie die Zügel locker gelassen hatte, setzte er ein paar Schritte vom Weg weg in das Dickicht hinein. Lyrania nickte &amp;quot;Du hast recht, wir sollten nicht auf offener Strasse ausruhen.&amp;quot; und liess ihn weitergehen. Der Wald, durch den sie grade gehetzt waren, strahlte einen Frieden aus, der nicht recht zur ihrer Gemütsverfassung passen wollte. Sie schloss für einen Moment erschöpft die Augen, beugte sich weit über den Hals ihres Pferdes und ließ ihn einen sicheren Weg durch den Wald finden. Um sich herum hörte sie das zaghafte Zwitschern der Vögel, die den aufkeimenden Frühling begrüßten, roch die feuchte Erde und das Moos. Langsam wurde ihr Atem ruhiger, sie hieß die Ruhe und den Frieden willkommen. Dann hörte sie ein Plätschern und öffnete ihre Augen wieder. Vor ihr floß ein kleiner Bach mitten durch den Wald. Sie blickte zurück, auf der Straße war immer noch niemand zu sehen. Schattenläufer legte einen Schritt zu und senkte den Kopf mit einem freudigen Schnauben in das kühle Wasser. Lyrania seufzte &amp;quot;Das hattest Du also im Sinn. Kein schlechter Einfall.&amp;quot; Mit einem eleganten Schwung stieg sie ab und verlor sofort auf dem Boden angekommen, die Kontrolle über ihr Beine. Völlig erschöpft fand sie sich im Uferschlamm des Baches wieder.&lt;br /&gt;
Sie zischte wütend, sobald sie wieder zu Atem kam. Schattenläufer schüttelte den Kopf und gab dieses Schnauben von sich, das in Lyrania schon immer den Verdacht aufkeimen ließ, daß Pferde doch lachen können, auch wenn ihr Vater sie deshalb immer belächelte. Das bewahrte sie davor, die Fassung zu verlieren. Mühsam stand sie wieder auf und begutachtete ihr ehemals blaues Kleid. Der feine Leinenstoff hatte schon vorher unter der unsanften Behandlung, der er während dieses Tages ausgesetzt worden war, gelitten. Nun wies er auch noch nahezu überall braune Flecken auf. Knurrend beugte Lyrania sich hinunter zum Bach um den Schaden zu begrenzen, aber das einzige, was sie erreichte war, daß sich der Schlamm mehr verteilte und ihr durch die Nässe auch noch kalt wurde. Schattenläufer schüttelte prustend den Kopf und trank weiter in langen Zügen. Lyrania war ihm einen scharfen Blick zu und machte anschließend ihre eigenen Bemühungen wieder zunichte, indem sie sich ans Ufer kniete und selber aus vollen Händen trank.&lt;br /&gt;
Als ihr erster Durst gestillt war, bemerkte sie ihr Spiegelbild und seufzte. Sie stand auf, lehnte sich an Schattenläufer und sagte &amp;quot;Zumindest wird mich niemand mehr für die entlaufene Tochter eines Adligen halten, schätze ich.&amp;quot; Sie grinste &amp;quot;Und besser getarnt bin ich in schlammbraun im Wald wohl auch.&amp;quot; Schattenläufer hob den Kopf und blickte sie mit seinen klugen schwarzen Augen an. Dann drückte er bestätigend seine Kopf in ihre Hand.&lt;br /&gt;
Plötzlich hob Schattenläufer aufmerksam den Kopf und spitzte seine Ohren in die Richtung aus der sie gekommen waren. Alamiert sah Lyrania zurück, nahm dann Schattenläufer am Zügel und legte ihm dabei ein Hand auf die Nüstern um ihn davon abzuhalten einen Ton von sich zu geben. Diesen Trick hatte sie ihm für die Jagdausflüge beigebracht. Schattenläufer war ein sehr gelehriges Pferd, ihr Vater hatte sie immer gescholten, daß sie ein Zirkuspferd aus dem Hengst machen würde. Die beiden gingen rasch und leise noch ein Stück bachabwärts um auf einer steinigen Stelle wieder an Land zu gehen. Lyrania flüsterte &amp;quot;Wenn wir jetzt losreiten, finden sie uns bestimmt. Unsere beste Chance ist, uns hier zu verstecken. Runter!&amp;quot; befahl sie und drückte energisch mit ihrem Körper gegen Schattenläufers Brust. Der große Hengst mit dem Fell in der Farbe des Meers an einem stürmischen Tag verstand sofort und ließ sich auf dem Boden nieder. In dieser Postition würden Schattenläufer und sie nicht so leicht entdeckt werden, außerdem wußte der Hengst, daß er nun keinen Laut mehr von sich geben durfte. Trotzdem ließ Lyrania ihre Hand auf den Nüstern des Hengstes ruhen, zum einen um durch den ruhigen Ryhthmus seines Atems ihre eigene Ruhe wiederzufinden und zum Andren weil sie nicht sicher war, was er tun würde, wenn er einen seiner Stallgefährten witterte.&lt;br /&gt;
Sie hockte sich neben Schattenläufer und drängte sich an ihn um zu vergessen, daß sie fror und allein auf der Flucht war. Die Straße konnte sie im Blick behalten, sorgte sich allerdings, daß auch sie so leichter zu finden war. Aber es war zu spät - ein Trupp von 5 Reitern und 2 Hunden hielt schon an der Stelle, an der sie vor einigen Minuten gestanden hatte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh Nimbereth, was soll ich nur tun?&amp;quot; dachte Lyrania als sie sah daß die Jagdhunde an der Stelle im Kreis liefen um ihre Fährte wiederzufinden. Sie war zwar Bachaufwärts gelaufen, um die Hunde zu verwirren, wurde sich aber immer sicherer, daß sie eine weitere Strecke hätte zurücklegen sollen. &amp;quot;Du kannst es nicht ändern, es war eh nicht mehr Zeit.&amp;quot; sagte sie sich immer wieder. Dann dachte sie wieder an Meisterin Nimbereth, die einfach sich einfach mittels Magie verbergen könnte.&lt;br /&gt;
Das war einer der Zauber, die sie mit Lyrania ständig geübt hatte, weil sie der Meinung war daß sie so am einfachsten an ihre magische Kraft kommen würde.&lt;br /&gt;
Lyrania schloß die Augen und dachte kurz lächelnd daran, wie die Meisterin mit ihr in der Burg ihres Vaters Verstecken spielte wie die Kinder. Dabei hatte Lyrania aber mehr gelernt neue Versteck zu suchen und sich in Schatten zu verbergen als ihre Magie anzuzapfen. Jede dieser Übungen hatten mit ähnlichen Worten geendet: &amp;quot;Mach Dir nichts daraus, meine Liebe. Bei manchen dauert es einfach länger, das zu meistern. Man muß einfach Geduld haben. Wie auch immer Dein Vater das jemals geschafft hat, Geduld ist ja nun nicht wirklich seine Stärke.&amp;quot; Lyrania konnte Nimbereths leises Lächeln fast vor sich sehen.&lt;br /&gt;
Sie wußte wie er es geschafft hatte - niemand widersetzte sich Ornulf Brandir für längere Zeit - auch nicht etwas so diffuses wie Magie.&lt;br /&gt;
Schattenläufer riß sie mit einer heftigen Kopfbewegung aus ihren Gedanken. Der Trupp war schon am Bach, die Hunde rannten bachauf- und abwärts um ihre Spur wieder zufinden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das geschehen würde. Lyrania holte tief Luft. Was schadets, dachte sie, schloß wieder die Augen und fing an, sich zu konzentrieren. &amp;quot;Wenn ich euch nicht sehe, seht ihr mich auch nicht.&amp;quot; wiederholte sie im Geiste immer wieder und versuchte, wie von Nimbereth gelehrt, ihre Panik und jegliche andren Gefühle zu unterdrücken. Wie immer konnte sie allerdings die Geräusche die in ihre Ohren drangen nicht ignorieren und hörte die Männer ihres Vaters näher kommen.&lt;br /&gt;
Die Panik stieg in ihr auf, die Angst vor der Magie, die Gewißheit daß sie es wieder nicht schaffen würde. Das wahlweise enttäuschte oder wütende Gesicht ihres Vaters, der nicht verstand wie ihr etwas so schwer fallen konnte, was ihm immer zugeflogen war. Die Panik kroch langsam von ihrem Magen in die Brust, umkrampfte ihr Herz, fand auch den Weg in Arme und Beine, bis sie völlig verkrampft an Schattenläufers graues Fell gepresst war, als wolle sie in ihn hineinkriechen.&lt;br /&gt;
In der Sekunde, bevor sie auf Schattenläufers Rücken springen und einen letzten verzweifelten Ritt wagen wollte, war es, als würde ein Damm in ihrem Kopf brechen und sie spürte das, was Meisterin Nimbereth immer wieder versucht hatte, ihr zu beschreiben, von dem sie aber auch immer meinte, daß sie es erst verstehen würde, wenn sie es erlebte.&lt;br /&gt;
Es schien als würde die Magie, die so lange in ihrem Innersten verschlossen gewesen war, durch sie hindurchfliessen.&lt;br /&gt;
Sie trat aus sich heraus und sah die Szenerie von oben. &amp;quot;Nimm etwas, was Du schon einmal gesehen hast, und was gut in die Umgebung paßt.&amp;quot; hörte sie Nimbereth in ihrem Ohr murmeln. So überzog sie Schattenläufer mit dem knorrigen Wurzelwerk einer riesigen gefallenen Eiche und ihrem eigenen Körper gab sie das Aussehen eines bemoosten Steines.&lt;br /&gt;
Die Hunde hatten mittlerweile schon ihr Versteck erreicht und bellten freudig und aufgeregt. Joalla, die erfahrenste Jagdthündin, die ihr Vater hatte, schleckte sogar begeistert über ihr Gesicht. Oft war Lyrania in ihrer Begleitung durch den heimischen Wald geritten, und nun verriet sie ihre Herrin. Warum hatte der Zauber doch nicht funktioniert? fragte sich Lyrania und wollte ihn schon lösen. Doch da kam der Hauptmann der Wache mit dem Jagdmeister um die Ecke geritten. Hauptmann Garol runzelte die Stirn. &amp;quot;Was hat die Töle denn nun wieder? Das soll ihr bester Jagdhund sein? Findet einen Stein, statt eines kleinen Mädchens.&amp;quot; Verächtlich schnaubend wendete er seinen Rappen, und sagte noch &amp;quot;Jagdmeister Jerwel, wir reiten direkt nach Utwell. Wo will so ein kleines Gör schon hin. Ein Wunder, daß sie es überhaupt so weit geschafft hat.&amp;quot; bevor er sich mit seinen Männern endgültig wieder zurück auf den Weg begab.&lt;br /&gt;
Meister Jerwel allerdings stieg ab und sah seine beste Hündin nachdenklich an. &amp;quot;Joalla!&amp;quot; rief er leise und sie und ihr ältester Sohn kamen sofort folgsam zu ihm zurück. &amp;quot;Was hast Du da nur gefunden?&amp;quot; fragte er, während er in die Hocke ging und ruhig ihre Ohren kraulte. Er sah sich die Wurzeln der Eiche und den kantigen Stein, der direkt daneben lag genau an.&lt;br /&gt;
Er blickte sich vorsichtig um und flüsterte dann &amp;quot;Lyrania? Bist Du hier? Ich versteh, daß Du niemanden traust. Das wird Dein einziger Schutz sein in der nächsten Zeit. Ich hab etwas für Dich, von einer guten Freundin.&amp;quot; Er erhob sich, nahm einen kleinen Beutel aus seiner ledernen Tasche und legte ihn vorsichtig neben den Stein. Dann drehte er sich rasch um, stieg auf sein Pferd und ritt im raschen Tempo den Wachleuten hinterher. Am Bach hielt er kurz inne und pfiff nach den Hunden, die verwirrt an Ort und Stelle geblieben waren und sich nun eilig auf den Weg machten um ihrem Meister zu folgen.&lt;br /&gt;
Lyrania starrte hinter dem Meister und seinen Hunden her, bis Schattenläufer, mittlerweile ungeduldig geworden, heftig gegen ihre Hand prustete. Das kitzelnde Gefühl löste ihre Konzentration und sie wurde abrupt zurück in ihren Körper gezogen.&lt;br /&gt;
Heftig begann sie zu atmen, und versuchte ihren verdrehten Körper wieder zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärungen:&lt;br /&gt;
Lyrania                 Tochter des Grafen von X&lt;br /&gt;
Nimbereth               Meisterin der Magie und Lehrer von Lyrania&lt;br /&gt;
Schattenläufer          Lyranias Hengst&lt;br /&gt;
Hauptmann Garol         Hauptmann der Wache des Grafen&lt;br /&gt;
Jagdmeister Jerwel      Jagdmeister des Grafen&lt;br /&gt;
Ornulf Brandir          Graf von X&lt;br /&gt;
Utwell                  größte Hafenstadt von X&lt;br /&gt;
Joalla                  Jagdhündin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Textfragmente&amp;diff=16</id>
		<title>Textfragmente</title>
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		<updated>2012-10-11T08:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anfänge ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Textfragmente&amp;diff=15</id>
		<title>Textfragmente</title>
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		<updated>2012-10-11T08:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Hier habe ich verschiedene Anfänge gesammelt ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Hier habe ich verschiedene Anfänge gesammelt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=14</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T08:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in Fragmenten schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=13</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T08:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.example.com Link-Text]== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in Fragmenten schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sammlung von Textfragmenten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=12</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T08:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in Fragmenten schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Sammlung von Textfragmenten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Datei:Roc.jpg&amp;diff=11</id>
		<title>Datei:Roc.jpg</title>
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		<updated>2012-10-11T08:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: hat eine neue Version von „Datei:Roc.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Datei:Roc.jpg&amp;diff=10</id>
		<title>Datei:Roc.jpg</title>
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		<updated>2012-10-11T08:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=9</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T07:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in Fragmenten schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von Textfragmenten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T07:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: /* Die hölzerne Krone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:roc.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in Fragmenten schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von Textfragmenten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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		<id>https://wiki.thanir.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=7</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2012-10-11T07:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anette-ohmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die hölzerne Krone ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Seite will ich meine Schreiberei etwas vorantreiben, da ich bisher oft angefangen habe, aber diese Anfänge immer irgendow zerstreut herumlagen, weil ich nie wußte, wann und wo ich losschreiben wollte. Deshalb sammle ich hier nun sämtliche Textfragmente, und überlege, was sich daraus so machen läßt. ;)&lt;br /&gt;
Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wie ich Leute aus dem Wiki aussperren kann, aber ich denke mal, es werden sich wenige Leute hierher verirren. :)&lt;br /&gt;
Wenn doch: Hallo Fremder, ich hoffe Du hast vielleicht Spaß an dem, was ich mir zusammenschreibe und ich wäre Dir dankbar, wenn Du nicht einfach irgend etwas änderst. :p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an die eingeladenen Freunde: Auch ein Hallo, bin gespannt, was ihr so zu sagen habt. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Krone ist übrigens mein Arbeitstitel - dieses Buch schwebt in Fragmenten schon seit über 10 Jahren in meinem Kopf herum, mal sehen, ob es sich endlich überreden läßt, herauszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlung von Textfragmenten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anette-ohmann</name></author>
		
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